Carolin Emcke schrieb bisher vor allem über das Ausland – Gaza, Irak, Haiti. Jetzt wagt sie sich auf neues Terrain: Berlin. Sie berichtet über den Bundestagswahlkampf.
Die Razzien bei ausländischen Stiftungen in Russland belasten das Verhältnis Deutschlands zu Russland. Nicht nur Außenminister Westerwelle reagierte empört.
Die wiederholten Berichte über Vergewaltigungen in Indien haben Folgen: Eine Britin sprang aus Angst aus ihrem Hotelzimmer, das Auswärtige Amt warnt Indien-Reisende.
Alexander Rahr gilt als einflussreichster deutscher Russlandexperte. Dabei unterstützt er Putins Propaganda, der Westen führe einen Wertekrieg gegen Russland. Von J. Lau
Der ehemalige Innenminister Gerhart Baum verteidigt die Außenpolitik der Einmischung: Militärische Zurückhaltung sei in bestimmten Situationen nicht haltbar.
Zwei deutsche Geiseln sind in Sicherheit: Wie das Rote Kreuz mitteilte, haben die Rebellen der Nationalen Befreiungsarmee (ELN) die beiden Rentner freigelassen.
Behörden in Damaskus haben einen Mann an die russische Botschaft übergeben. Der wegen illegaler Einreise Festgenommene war als Reporter der "Jungen Freiheit" unterwegs.
Syriens Regimegegner nehmen ihre Boykottankündigung zurück: Sie reisen doch zur Konferenz nach Rom. Danach wollen sie die internationalen Beziehungen neu bewerten.
Einen Computer-Angriff wertete der Luftfahrtkonzern EADS als so bedenklich, dass er die Bundesregierung informierte. Auf den Rechnern lagen geheime Konstruktionspläne.
EU, Russland, China und die USA sind sich einig: Nordkorea hat mit seinem Atomtest eine Grenze überschritten. Am Nachmittag tagt der UN-Sicherheitsrat.
Die kolumbianische Guerilla-Gruppe ELN hat zwei Deutsche in ihrer Gewalt. Das hat das Auswärtige Amt bestätigt. Es handele sich um Rentner, die dort Urlaub machten.
Nach dem Sturz Mubaraks verlor jeder Dritte in der Reisebranche Ägyptens seinen Job. Gerade zog die Nachfrage an, nun schaden die Bilder der Unruhen wieder dem Image.
Frankreich kämpft in Mali und Deutschland lobt das französische Engagement. Dem Nachbarland wirklich zu helfen, da zögert die Regierung Merkel. Von Hauke Friederichs