Volvo bietet den ersten Diesel mit Elektromotor, dessen Akku man an der Steckdose laden kann. Den kräftigen Plug-in-Aufpreis wird sich aber kaum einer leisten können.
Ex-AWD-Chef Maschmeyer verdient keine besondere Anerkennung. Eine irgendwie bewunderungswürdige unternehmerische Leistung hat er nicht erbracht, kommentiert R. Jungbluth.
Baukredit, Privaturlaub bei Unternehmern, Wahlkampfhilfe – die Liste der Vorwürfe gegen Wulff wird länger. Der Magnat Maschmeyer hat ihm eine Anzeigenkampagne finanziert.
Der umstrittene Kredit vom Unternehmerpaar Geerkens hat den Ex-Ministerpräsidenten Wulff finanziell deutlich entlastet. Er hat dadurch eine fünfstellige Summe gespart.
Der Bundespräsident hat sich von einem Unternehmerpaar 500.000 Euro geliehen und das verschwiegen. Juristisch kein Problem, moralisch durchaus. Von Lisa Caspari
Viele Deutsche legen ihre Altersvorsorge zu waghalsig an, findet Walter Riester. Warum er heute mehr denn je hinter seinem Rentenprodukt steht, erklärt er im Interview.
AWD-Gründer Maschmeyer hat Ex-Kanzler Schröder laut mehrerer Berichte 1998 mit insgesamt 800.000 Mark unterstützt. Auch die Staatskanzlei in Hannover half beim Wahlkampf.
Viele Kunden des Finanzdienstleisters AWD haben viel Geld verloren. AWD steht deshalb in der Kritik. Doch das Unternehmen ist nur Teil einer großen, machtvollen Branche.
Der 1. FC Nürnberg wird von einem Atomkonzern gesponsert. Auch andere Unternehmen versuchen, ihr Image im Sport reinzuwaschen. Die Vereine nehmen das in Kauf.
AWD-Gründer Carsten Maschmeyer hat eine Million Euro für die Memoiren von Bundeskanzler Gerhard Schröder bezahlt und dann weiterverkauft. Die Geschichte eines Deals.
Die Verluste von Anlegern des umstrittenen Finanzdienstleisters sind offenbar sehr viel größer als bislang bekannt. Tausende vertrauten AWD – und verloren Milliarden.
Ich habe mich verfolgt gefühlt, sagt AWD-Gründer Maschmeyer. Im Interview wehrt er sich gegen die Kritik, seine ehemalige Firma habe wie eine Drückerkolonne gearbeitet.
Die Anzahl der Menschen mit zwei oder mehr Jobs hat zugenommen: 15 Prozent der Erwerbstätigen gehen laut einer Forsa-Umfrage nach Feierabend einem Nebenjob nach.