15.04.1983,
DIE ZEIT
Ein Jahrhundertding war angesagt – am 2. September dieses Jahres sollte es steigen und fortan die Welt verändern. Wie groß die Sache einzuschätzen ist, machte zuvor schon der Wirtschaftswissenschaftler Carl-Christian von Weizsäcker, sonst eher zu nüchternen Formulierungen neigend, durch ein gewagtes Bild klar: Das sei „mit einer Lawine zu vergleichen, von der man nicht weiß, ob, wann und wo sie niedergehen wird, aber wenn sie sich löst und ihre kritische Masse erreicht, wächst sie unaufhaltsam weiter, bis sie vollgesättigt im Tal ausläuft.