Der Libor-Skandal hat das britische Bankwesen in Verruf gebracht. Es soll umgebaut werden. Die Finanzindustrie hat schon Wege gefunden, sich der Neuordnung zu entziehen.
Er gehörte zu den führenden Figuren der englischen Fußball-Hooliganszene und landete im Gefängnis. Im Interview spricht Danny "Bomber" Brown über seine Sucht nach Gewalt.
In England sind neun Männer aus Pakistan und Afghanistan verurteilt worden. Sie hatten systematisch junge Mädchen missbraucht – und viele Sozialarbeiter schauten weg.
Vielen Banken fehlt Kapital. Die Commerzbank hat die Staatshilfe größtenteils zurückgezahlt - und könnte bald neue brauchen. Zumindest die Aufsichtsräte beschäftigt das.
Standard & Poor's hat die größte französische Bank abgewertet. Finanzminister Schäuble zieht eine zwangsweise Kapitalzufuhr für schwache Banken in Betracht.
Das diplomatische Geschick Indiens entscheidet darüber, ob sich die Beziehung zum Nachbarland Bangladesch verbessert, meint Leser R. Botez. Er lebt derzeit in Neu Delhi.
Die Empörung nach der Rede des britischen Premierministers zur Einwanderung ist groß. Dabei hat er nichts Spektakuläres gesagt – und sogar recht, kommentiert J. Krönig
Kaum ein Konzern ist so auf seinen Chef fixiert wie Apple. Nun ist Steve Jobs wieder schwer erkrankt, die Führung übernimmt vorerst Tim Cook, ein Vertrauter von Jobs.
Trotz heftiger Proteste durfte der Rechtsextremist Nick Griffin in einer wichtigen BBC-Talkshow auftreten. Eine richtige Entscheidung, kommentiert Jürgen Krönig.
Im Parlament von Bangladesch sind Frauen sehr gut vertreten. Aber die Rechte der einfachen Frauen erkämpfen die Bürgerbewegungen. Sieben Porträts von Frauenrechtlern.
Die Schwergewichte im Kabinett Brown haben sich aus Furcht vor Neuwahlen gegen eine Palastrevolte entschieden. Der Premier bleibt im Amt – bis zur sicheren Niederlage.
Vom Badewannenstöpsel bis zur Grundstückstransaktion: Großbritanniens Abgeordnete haben eigenwillige Spesen abgerechnet. Nun fürchten die großen Parteien die Europawahl.