Im Kampf gegen das auslaufende Öl im Golf von Mexiko leitete BP das Gift Corexit ins Meer. Viele Helfer haben mit ihrer Gesundheit bezahlt. Von Mark Hertsgaard
In den USA beginnt der größte Prozess zur Ölpest im Golf von Mexiko. Für BP geht es um Milliarden und den Abschluss mit der Vergangenheit. Von Thorsten Schröder, New York
Die Dschihadisten haben neue Forderungen veröffentlicht, unter anderem einen Gefangenenaustausch. Die USA aber lehnen jegliche Verhandlungen mit den Geiselnehmern ab.
Bei einem Luftschlag der algerischen Armee gegen die islamistischen Geiselnehmer wurden offenbar mehr als 30 Menschen getötet. Einigen war zuvor noch die Flucht gelungen.
Bislang hat Algerien einen Militäreinsatz in Mali kategorisch ausgeschlossen. Doch der Einsatz der Franzosen hat ein Umdenken bewirkt, sagt Afrika-Forscher W. Lacher.
Der britische Ölkonzern hat sich mit den US-Behörden geeinigt: BP zahlt für die 2010 verursachte Ölpest im Golf von Mexiko die höchste Strafe der US-Geschichte.
Das größte Geschäft in der Ölbranche seit Jahren scheint bereits beschlossen zu sein: BP will angeblich dem russischen Ölförderer Rosneft die Anteile an TNK-BP verkaufen.
Nach den Tankstellen nimmt sich das Bundeskartellamt jetzt den Großhandel und die Raffinerien vor. Die Branche reagiert gelassen. Von Kevin P. Hoffmann
Wegen technischer Defekte setzt der Konzern die umstrittene Erkundung im Nordpolarmeer aus. Die Schwierigkeiten zeigen, wie heikel Rohstoff-Förderung in der Arktis ist.
Was soll Google in Fällen wie bei Bettina Wulff tun? Autovervollständigen anpassen oder nicht? Netzexperten wie Dan Gillmor, Evgeny Morozov und Constanze Kurz antworten.
Um Schadensersatzforderungen bezahlen zu können, verkauft BP Ölfelder. Die Kosten für die Katastrophe im Golf von Mexiko könnten sich für den Konzern vervierfachen.
250 Milliarden Dollar soll Standard Chartered illegal verschoben haben. Der Vorwurf kam von einer US-Behörde, die nun selbst ins Gerede kommt. Von John F. Jungclaussen