Kristina Schröder steht in der nächsten Legislaturperiode offenbar nicht mehr für einen Kabinettsposten zur Verfügung. Stattdessen wolle sie sich um ihre Familie kümmern.
Nach dem Streit um die Quote haben die börsennotierten Firmen ihre Zusammenarbeit mit dem Familienministerium aufgekündigt. Den Statusbericht wollen sie allein vorlegen.
Ist Kinderwunschbehandlung nur etwas für Reiche? Paare wie Marie und Sebastian kommen an ihre Grenzen, wenn die Kasse nicht mehr zahlt. Von Steffi Fetz
Die Familienministerin will vertrauliche Geburten einführen. Das ist nicht schlecht, aber die Beratung der Mütter bringt mehr. Und Babyklappen regelt Schröder auch nicht.
Am mangelnden Bedarf liegt es nicht, dass sich die Familienpflegezeit nicht durchsetzt. Das Problem liegt mehr auf Arbeitgeberseite. Von Elisabeth Niejahr
2012 wurde über die Frauenquote gestritten, am Ende gab es einen Kompromiss. Die Arbeitsgerichte verhandelten über befristete Verträge und Attestpflicht. Von Tina Groll
Drei Frauen, eine Entscheidung: Ein Leben als Hausfrau. Wir haben Hausfrauen gefragt, warum sie diese Laufbahn freiwillig gewählt haben und den Job gerne machen.
In den Achtzigern schossen in ganz Deutschland Squash-Plätze aus den Böden, doch so schnell wie der Trend kam, ging er auch wieder. Die Olympiabewerbung soll das ändern.
Einige Länder blockieren und rufen beim Bund das Geld für den Kita-Ausbau nicht ab. Ministerin Schröder vergrätzt: Jeder Landesminister mit Verstand müsse Tempo machen.
Ein Bundesprogramm soll Familien für Bildung sensibilisieren. Aber wie erreicht man auch überforderte Eltern? Wir haben die Sozialforscherin Julia Lepperhoff gefragt.
Mehr als 580 Millionen Euro stellt der Bund zum Ausbau der Kinderbetreuung zur Verfügung. Sollten Länder das Geld nicht rechtzeitig abrufen, wird es nach Bedarf verteilt.
Gegen Michael Fischer ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Landfriedensbruchs. Der damalige Rechtsextremist hatte einen Gedenkakt für ein NSU-Opfer gestört.
Das Kabinett hat den Gesetzentwurf für das umstrittene Betreuungsgeld beschlossen. Endgültig durchgesetzt ist die Sozialleistung damit noch nicht. Von Katharina Schuler
Kanzlerin Merkel will den Streit um das Betreuungsgeld noch vor der Sommerpause klären und schlägt einen Kompromiss vor. Unklar ist, ob Finanzminister Schäuble zustimmt.