Nach einer ersten Bilanz sind im Ural etwa 100.000 Menschen von den Folgen des Meteoritenschauers betroffen. Der Schaden wird bislang auf 25 Millionen Euro geschätzt.
Die Concorde ist seit 2003 Geschichte – nicht aber das Überschallfliegen. Konzepte wie der Spaceliner sollen ultraschnell und sparsam sein. Sind sie auch realisierbar?
Von der Kutsche zum Ferrari: Der Mensch strebte schon immer nach Beschleunigung – bis jetzt. Inzwischen wird der Verkehr nicht mehr schneller, sondern gemächlicher.
Ein Berufungsgericht hat die Airline Continental von der Verantwortung für den Concorde-Absturz vor zwölf Jahren freigesprochen. Auch die Luftfahrtbehörde sei schuldlos.
Das linke Frankreich will jetzt Europa verwandeln. Doch François Hollande hat nicht vor sozialistische Experimente zu machen. Von Gero von Randow, Paris
Nicolas Sarkozy ist abgewählt. Sein Herausforderer François Hollande wird der erste linke Präsident Frankreichs seit 17 Jahren. Aus Berlin kommen gemischte Reaktionen.
Toulouse ist berühmt für sein Veilchen. Hier wird es gehegt, gefeiert und vernascht. Zu Besuch bei einem unerschrockenen und dennoch kapriziösen Geschöpf.
Die Verleihrechte für Lasse Hallströms "Lachsfischen im Jemen" waren heiß umkämpft in Toronto. Die romantische Komödie ist es wert. Von Jan Schulz-Ojala, Toronto
Kunstvolle Bücher und bestickte Broschen: In den Lieblingsläden der Redakteure findet man Mitbringsel für Familie und Freunde. Und natürlich für sich selbst.
Véronique Nichanian ist weltweit die einzige Frau, die in einem namhaften Haus wie Hermès nur für Männer schneidert. Für die Stoff-Fetischistin ist Mode eine Haltung.
Die Violinistin Julia Fischer, 28, wird im September Professorin an der Münchner Musikhochschule. Im Interview spricht sie über ihren verstorbenen Freund und Mentor.
Ein französisches Gericht hat Continental die Schuld am Concorde-Absturz gegeben, bei der vor zehn Jahren 113 Menschen starben. Die Airline muss eine Geldstrafe zahlen.
Trotz Protesten und Streiks haben die Abgeordneten eine Rentenreform beschlossen. Unmittelbar vor der Abstimmung kam es in der Nationalversammlung zum Eklat.
Altmodisch, pummelig, ängstlich: Der israelische Designer Alber Elbaz scheint nicht in die Welt der Mode zu passen. Gerade deshalb gibt er ihr ständig neue Impulse.