Im Streit um die womöglich gefährliche Substanz R1234yf für Autoklimaanlagen verliert der Hersteller die Geduld. DuPont kritisiert die Debatte hierzulande als hysterisch.
Der Staatsminister im Kanzleramt will vorzeitig um Entlassung bitten und auf Teile seiner Rente verzichten. Er steht wegen seines Wechsels zu Daimler in der Kritik.
Transparency International fordert den Rücktritt des Staatsministers wegen seines Wechsels zu Daimler. Vorstand Bäumel plädiert im Interview generell für eine Karenzzeit.
Staatsminister von Klaeden darf nicht nahtlos als Lobbyist zu Daimler wechseln, meint L. Greven. Das von Politikern zu erwarten ist weltfremd, sagt K. Polke-Majewski.
Der künftige Daimler-Lobbyist soll das Kanzleramt verlassen, fordert die Opposition. Die Regierung verteidigt ihn gegen den Vorwurf, er verkaufe Insiderwissen.
Merkels CDU verliert einen wichtigen Mann an die Wirtschaft: Der Staatsminister im Bundeskanzleramt, Eckart von Klaeden, wechselt Ende des Jahres zur Daimler AG.
Mit der neuen Mercedes-S-Klasse wollte Daimler-Chef Dieter Zetsche diese Woche schwungvoll aus dem Imagetief fahren. Aber eine neue Hiobsbotschaft vermiest den Start.
Debatten wie die um die Drosselpläne der Telekom brauchen mehr Humor und weniger Pathos, findet Wirres-Blogger Schwenzel. Und versucht, mit Witzen die Welt zu verbessern.
Viele Autohersteller lehnen die offenbar gefährliche Klimaanlagen-Chemikalie R1234yf ab, Ersatz gibt es derzeit aber nicht. Opel hat das Mittel nun testen lassen.
Andere haben das reine Elektroauto abgehakt – Mercedes bleibt dran: Nach dem Smart stellt Daimler die B-Klasse mit E-Motor vor. Dafür war sie von vornherein konzipiert.
Daimler streitet mit Behörden, weil der Autobauer eine klimafreundlichere Chemikalie für Klimaanlagen boykottiert. Auch VW und BMW schwenken nun um. Von Susanne Kilimann
Deutsche Maschinen und Autos sind in China begehrt. Laut einem Bankenpapier könnte China 2030 Deutschlands wichtigster Handelspartner sein, noch vor Frankreich.
Es ist ein Novum und es kommt überraschend: Der Daimler-Aufsichtsrat wird den Vertrag von Konzernchef Zetsche verlängern. Aber nicht um die üblichen fünf Jahre.
Autoingenieure erwarten, dass bis 2020 Serienmodelle zumindest teils autonom fahren können. Mercedes tüftelt am Autobahnpiloten – Stefan Grundhoff hat ihn schon getestet.