Seit den frühen Morgenstunden geht bei der Lufthansa nichts mehr. Aufgrund eines Streiks sind bundesweit fast alle geplanten Flüge der Fluggesellschaft gestrichen worden.
Edles Ambiente, schnelle Ergebnisse: Vorsorgeuntersuchungen speziell für Führungskräfte sind ein Geschäft, von dem immer mehr Kliniken profitieren wollen.
Fluggesellschaften machen Druck auf die Betreiber des künftigen Berliner Großflughafens: Lufthansa und Air Berlin wollen für die verspätete Eröffnung entschädigt werden.
Der Versuch, sämtliche Sicherheitslücken in den weltweiten Lieferketten zu schließen, würde die Logistikbranche Milliarden kosten. Der Erfolg wäre trotzdem bescheiden.
Der Luftraum über Deutschland ist gesperrt, doch die Fluggesellschaften fliegen mit Sondergenehmigungen. Die Lotsen wollen dafür keine Verantwortung tragen.
Seit der Vulkan auf Island Asche spuckt, verlangsamt sich die Globalisierung. Das trifft die ersten Unternehmen. Eine Gefahr für die Konjunktur? Von Philip Faigle
Erste Fluglinien haben den Verkehr wieder aufgenommen. Lufthansa und Air Berlin dürfen mit Sondergenehmigung im kontrollierten Sichtflug unterhalb der Aschewolke fliegen.
Der Luftverkehr ist auf dem Weg zur Normalität: Immer mehr Großflugzeuge starten. Und der Wind treibt die Vulkanasche von Europa weg. Die Lage im Liveticker
Wegen der Aschewolke aus Island bleibt der Luftraum über Deutschland bis mindestens 20 Uhr gesperrt. Lufthansa und andere Airlines stellen die Maßnahme in Frage.
Urlauber sitzen fest, Fracht bleibt liegen: Die Aschewolke sorgt für hohen wirtschaftlichen Schaden. Airlines sind besonders hart getroffen, die Versicherung zahlt nicht.
Die beiden Konzerne schließen sich zur drittgrößten Fluggesellschaft der Welt zusammen. So wollen Iberia und BA der Branchenkrise trotzen und wieder Gewinne erzielen.
Union und FDP wollen die Deutsche Bahn Schritt für Schritt privatisieren. Die Infrastruktur - Netz, Bahnhöfe, Energie - sollen aber weiter in Staatsbesitz bleiben.