Apple weigert sich, Facebook Home auf seine Telefone zu lassen. Und Google könnte es bereuen, dass Facebook Android kaperte. Denn dort wächst ein neues Betriebssystem.
Facebook baut kein eigenes Handy, es kapert nun Androidgeräte. Wie ein Symbiont legt sich die Software Home über alles und macht aus dem Gerät einen Facebook-Fernseher.
Der Facebook-Chef will sich dafür einsetzen, dass die Einwanderungsgesetze der USA geändert werden. Dann könnten mehr Computerexperten ins Land geholt werden.
Flickr will den Hashtag als Suchsymbol einsetzen und auch Facebook denkt wohl darüber nach. Das #-Symbol, das durch Twitter groß wurde, wird damit zum Universalcode.
Google stellt den RSS-Reader ein. Das ist schade für das RSS-Format, das einen großen Fürsprecher verliert. Nun verbreitet allein Facebook News – und das ist nicht offen.
Die Autorin Friederike Schröter hat sich in Foren schlau gemacht und auf Facebook um Tipps gebeten. Für Kopenhagen brauchte sie so keinen Reiseführer, aber gute Nerven.
Weil das weltgrößte Digital-Kreativtreffen in Texas Twitters Sprungbrett war, erwarten viele Großes vom SXSW-Festival. Der echte Fortschritt geschieht jedoch im Kleinen.
Ein "Gefällt mir"-Klick verrät womöglich mehr über Facebook-User, als sie ahnen: Laut einer Studie weisen "Likes" sogar auf Intelligenz oder sexuelle Orientierung hin.
Auf der Cebit werden die neuen Smartphones der Regierung gezeigt. Mit ihnen kann man verschlüsselt telefonieren und mailen. An ihrem Sicherheitskonzept gibt es Kritik.
Die Firma will noch mehr über Nutzer wissen und genauer messen, welchen Einfluss Werbung auf den eigenen Seiten hat. Dazu hat Facebook den Adserver Atlas gekauft.
Auflegen wird teuer: Ab dem 1. April kostet jeder Song, den ein DJ auf seiner Festplatte hat, 13 Cent. Wie die Gema kontrollieren will, wer was abspielt, ist noch unklar.
Nicht alle Hacker sind kriminell: IT-Sicherheitsexperten überprüfen Websites auf Schwachstellen. Wie der Joballtag von guten Hackern aussieht, zeigt der Beruf der Woche.