Zyperns Finanzminister hat seinen Rücktritt eingereicht, nachdem das Rettungspaket unter Dach und Fach ist. Nachfolger von Sarris soll der Arbeitsminister werden.
Die Ministerien haben sich in den Etatverhandlungen für 2014 offenbar geeinigt. Der Haushaltsentwurf sieht die niedrigste Neuverschuldung seit Jahren vor.
Der Protest Tausender gegen überhöhte Strompreise weitet sich zu Krawall gegen die gesamte Regierung aus. Regierungschef Boiko Borrisow steht unter dem Druck der Straße.
Es fehlt an Lebensmitteln, Strom und Benzin, der Zustand der Infrastruktur ist desaströs. Machthaber Assad reagiert auf die Wirtschaftskrise mit einer Kabinettsumbildung.
Viele Subventionen und Förderprogramme sind veraltet, der Bund könnte mit Empfehlungen des Rechnungshofs viel Geld sparen. Für Veränderungen fehlt aber der Druck.
Frankreichs Verlage beenden ihren Streit mit Google. Der Konzern ersetzt mit seinen Millionen-Zahlungen einen Teil der staatlichen Subventionen und darf dafür mitreden.
Der SPD-Kandidat besucht Griechenland und verspricht mehr Solidarität. Er will sich von der Kanzlerin abgrenzen. Immer gelingt das nicht. Von Z. Zacharakis, Athen
Deutschland gibt etwa 200 Milliarden Euro für Familienpolitik aus. Das Geld versickert in einem Dickicht von Leistungen, über deren Sinn und Unsinn sich streiten lässt.
In der Hauptstadt Bamako bejubeln die Menschen die französischen Truppen. Doch die Intervention löst auch Tragödien aus. ZEIT-Reporter Wolfgang Bauer berichtet aus Mali.
Der Stromkonzern E.on hat einen Etappensieg im Streik um die AKW-Brennelementesteuer erzielt: Das Hamburger Finanzgericht lässt sie vom Verfassungsgericht überprüfen.
Die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA ist vorerst abgewendet – wenn der Senat wie erwartet zustimmt. Das Aussetzen der Schuldenobergrenze gilt dann bis Mai.
Schwarz-Gelb verteilt unnötige Geschenke an die Lebensversicherungen, sagt Gerhard Schick, Finanzexperte der Grünen. Die Koalition sei vor der Lobby eingeknickt.
Mehr Geld für die Versicherungsbranche, weniger für deren Kunden: Ein Gesetz will die angeblich kriselnden Unternehmen stützen – laut ZEIT allerdings völlig grundlos.