Lieber kaufen als bei Niedrigzinsen sparen: Der Konsum wird auch 2013 die Konjunktur in Deutschland stützen. Der GfK-Index signalisiert bessere Stimmung der Verbraucher.
Bundeswehrsoldaten seien süchtig nach Wertschätzung, sagt Verteidigungsminister Thomas de Maizière. Dabei sind Soldaten durchaus beliebt in der Bevölkerung.
So wie viele Unternehmen gehen auch die Verbraucher optimistisch ins neue Jahr: Sie rechnen mit mehr Geld und planen deshalb auch größere Anschaffungen.
Die Gesellschaft "Schätze des deutschen Films" sucht sich eine Nische im Markt für "Video on Demand": Sie will alle jemals produzierten deutschen Filme im Netz anbieten.
Müllberge, Akkordarbeit, Konsumstress: Die Deutschen feiern Weihnachten und konsumieren dafür wie nie. Das hat Folgen – auch für die Umwelt. Von Sophie Schimansky
Der spanische Mobilfunkkonzern möchte seine Kundendaten zu Geld machen. Die Information, wer sich wo wie lange aufhält, soll an Werbung und Industrie verkauft werden.
Das Geld reicht nicht für eine vollwertige Mahlzeit, an Reisen ist nicht zu denken: Vor allem Frauen sind in Deutschland von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen.
YouTube macht den Fernsehsendern auf dem Werbemarkt zunehmend Konkurrenz. Das beweist auch der erfolgreichste Film der Plattform: "Charlie bit me". Von Sophie Schimansky
Statt das Konto zu füllen, kaufen die Bundesbürger Teures: Immobilien, Schmuck oder Aktien. Die Kauffreude steigt, weil das Vertrauen in Geldanlagen sinkt.
Leser von E-Books werden schon lange beobachtet, was und wie lange sie lesen. Seit Juli tut es die Telekom beim Digitalfernsehen und überwacht den Konsum ihrer Kunden.
Der Buchhandel will über den TrekStor Liro Ink am E-Book-Markt mitverdienen, bevor Amazon und Apple ihn unter sich aufteilen. Doch das Lesegerät ist kaum konkurrenzfähig.
Zentralheizungen mögen ja praktisch sein – gemütlich machen sie ein Zuhause nicht. Immer mehr Deutsche rüsten deswegen ihre Wohnungen und Häuser mit einem Kaminofen auf.
Trotz Schuldenkrise und Wirtschaftsflaute ist die Kauflaune der deutschen Verbraucher gestiegen. Sie hoffen auf steigende Einkommen und wollen mehr Geld ausgeben.
Die Planinsolvenz eröffnet Schlecker zumindest eine kleine Überlebenschance. Doch das Unternehmen braucht dringend einen Geldgeber. Entlassungen sind wohl unvermeidlich.