16.02.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Christian Johann
Vor drei Jahren packte unseren Leser Christian Johann das Lauffieber. Seitdem ist er Teil eines eigenen sozialen Kosmos und ein ausdauernder Konsument.
Tracking per GPS: Eine neue Facebook-App soll zeigen, wo sich die eigenen Facebook-Freunde gerade aufhalten. Solche Dienste gab es schon, durchgesetzt haben sie sich nie.
An der Universität Kassel stimmen die Studenten über eine Zivilklausel ab. ZEIT ONLINE hat zwei von ihnen gebeten, für und wider militärische Forschung zu argumentieren.
Versteckte Kameras am Arbeitsplatz werden verboten. Darauf haben sich die Regierungsparteien verständigt. Die neuen Regelungen sollen Ende Januar verabschiedet werden.
Auch Tablets, die nur halb so viel kosten wie Googles Nexus 7, können schnell sein. Das beweist Acers Iconia B1. Bei der Bildqualität müssen Käufer aber Abstriche machen.
In vielen Städten hat der Personennahverkehr Lücken. Damit die Bewohner trotzdem aufs eigene Auto verzichten, hat ein Unternehmen einen Roboter-Transporter entwickelt.
Christine Brinck und Josef Joffe fahren mit dem Audi Q3 von München nach Latium. Der SUV nimmt auf der holprigen E45 in Mittelitalien nicht jede Querrille elegant.
Assistenzsysteme könnten künftig das Tempo automatisch auf die erlaubte Höhe begrenzen. Das wäre ein Segen für die Sicherheit, aber wohl ein Problem für den Datenschutz.
Das Razr i wird das erste Smartphone mit Intel-Prozessor in Deutschland. Der Chiphersteller will den Markt ein wenig aufmischen, Motorola will vor allem auffallen.
Den Bergsteiger Michael Vogeley fasziniert die Polarwelt. Im Interview spricht er über Regeln für guten Naturtourismus, das Leben der Inuit und das Geräusch der Arktis.
Google und Sony haben Google TV und das dafür nötige Zusatzgerät vorgeführt. Beide zusammen bringen Internet und Apps auf den Bildschirm im Wohnzimmer.
Das Magnetfeld der Erde schützt vor Sonnenstürmen. In letzter Zeit hat es sich stark verändert. Drei Esa-Sonden sollen es nun genau vermessen. Von Karl Urban
Starbucks-Kunden brauchen zum Bezahlen künftig nur noch ihren Namen. Google und Start-ups wie GoPago haben andere Ideen, um den Menschen das Bargeld abzugewöhnen.
Hätte der Sonnensturm vom letzten Wochenende unseren Alltag lahmlegen können? Auf einer Konferenz in Dublin haben Forscher die Szenarien eines GPS-Ausfalls diskutiert.