Ungewohntes erlebten die Aufsichtsräte, Verwaltungsratsmitglieder, Beiräte und obersten Führungschargen des Gerling-Konzerns bei ihrer diesjährigen Gesamtsitzung.
Eine Branche gerät in die Bredouille: Der Zigarettenindustrie, die ihren Konsumenten einst unbeschwerten Genuß und leichtes Leben versprach und damit kräftige Gewinne einfuhr, ist der Spaß vergangen.
Noch hat Arbeitsminister Norbert Blüm nur erst gedroht, er werde mit der staatlichen Hilfe einer Preisvergleichsliste für mehr Wettbewerb am deutschen Pharmamarkt sorgen.
Wenn Inge Lore Bähre, die Präsidentin des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen in Berlin, Ende April das Amt ihrem Nachfolger übergibt, war sie mehr als dreiunddreißig Jahre für die Bankenaufsicht tätig.
Ein junger Angestellter einer Versicherungsanstalt in Lübeck glaubte einen Goldesel gefunden zu haben – er programmierte einfach den Computer um – und schon flossen 38 000 Mark auf sein Konto, deklariert als „Rentennachzahlung und Kindergeldzuschüsse“.
Helmut Geiger, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes in Bonn, hat sich einmal so recht nach Lust und Laune austoben können in dem in Bonn erscheinenden Gesellschaftsblatt Esprit.
Im Umgang mit seinen Mitmenschen hat sich Hans Gerling schon immer schwergetan – mochten es Familienmitglieder oder Freunde sein, Geschäftspartner oder nur Journalisten.
Im Gefängnishof trotten zwei Untersuchungsgefangene hintereinander her. Der Jüngere dreht sich um: „Mich haben die Bullen geschnappt, als sie ein besetztes Haus stürmten.
„Warum kann man nicht einen Teil des wachsenden Sozialprodukts in Richtung auf eine Verbesserung der Umwelt lenken?“ fragte sich dieser Tage ein Bonner Politiker in der „Bonner Rundschau“.