Über ReDigi kann jeder seine bei iTunes erworbene Musik weiterverkaufen. Nun sagt ein US-Gericht, das sei illegal – obwohl der Verkäufer der Eigentümer der Dateien ist.
Das nächste große Ding von Apple wird eher klein ausfallen: Es wird eine Armbanduhr. Gerüchte kursieren schon lange, vor allem aber gibt es gute Argumente für die iWatch.
Mit den Amazon Coins will das Unternehmen den Kauf von Apps, Games und Extras innerhalb von Spielen erleichtern. Nützen soll das vor allem App-Entwicklern.
Die Gesellschaft "Schätze des deutschen Films" sucht sich eine Nische im Markt für "Video on Demand": Sie will alle jemals produzierten deutschen Filme im Netz anbieten.
Das Surface von Microsoft gibt es bisher nur mit dem Betriebssystem Windows RT. Das stößt im Praxistest ebenso schnell an seine Grenzen wie der Prozessor des Geräts.
Apple retuschiert Bücher und Musik in seinen Onlineläden. Angesichts seiner Marktstellung ein Problem. Der dänische Kulturminister will es mit seinen EU-Kollegen bereden.
Diverse Filme und Serien sind im Netz verfügbar. Doch ist das Angebot so zersplittert, dass illegale Downloads attraktiv bleiben – obwohl die Nutzer lieber zahlen würden.
Mit eigenem Koka-Anbau kämpft ein kolumbianischer Polizist gegen Drogenbosse. Dies und wie das richtige Licht uns glücklich macht, hören Sie im ZEIT Wissen-Audiopodcast.
Der US-Präsident findet im Wahlkampf nicht die richtigen Metaphern, sagt die Sprachforscherin Elisabeth Wehling. Dies und mehr hören Sie im ZEIT Wissen-Audiopodcast.
Tim Cook baut die Chefetage von Apple um: Design-Chef Jony Ive bekommt mehr Macht, Scott Forstall verlässt das Unternehmen nach dem Debakel um den Kartendienst Maps.
Es hat einen 7,9 Zoll großen Bildschirm und kostet ab 329 Euro: Mit dem iPad mini hat Apple nun seine Antwort auf Googles Nexus 7 und Amazons Kindle Fire vorgestellt.
Die NRW-Piraten haben ein neues Urheberrechtsgesetz entworfen. Sie wollen Privatkopien von illegalen Werken erlauben und es möglich machen, E-Books weiterzuverkaufen.
Das Leistungsschutzrecht wäre eine Innovationsbremse. Es würde Googles Marktmacht stärken, indem es Eintrittshürden für neue Konkurrenz massiv erhöht. Von Till Kreutzer
Das Modell Musikstreaming finanziert durch Werbung gibt es schon, beispielsweise bei Netzradios wie Pandora. Apple will es nun auch versuchen, berichten anonyme Quellen.