40 Jahre nach ihrer Erfindung erleidet die E-Mail das gleiche Schicksal wie der Brief: Sie wird selten, denn es gibt mittlerweile bessere Arten zu kommunizieren.
Webserien sind so etwas wie die Twitterversion der Fernsehsoaps. Der Markt wächst, auch wenn noch unklar ist, wie damit Geld verdient werden kann. Von Christian Bartels
Suchanfragen, Themenschwerpunkte, Mailinhalte – Google weiß viel über seine Nutzer. Die vermeintliche Datenkrake setzt immerhin auf Transparenz, und teilt dieses Wissen.
Hunderte Anfragen bekommen Politiker täglich via Twitter, StudiVZ und ähnliche Seiten. Die Antworten geben nicht sie selbst sondern Menschen wie Sina Marzinski.
Jungwähler fragten, Westerwelle und Ramsauer antworteten - begleitet von einem wahren Twitter-Feuerwerk. Die Bilanz der ersten Sendung von "Erst fragen, dann wählen".
Der Plagiatsvorwurf des Online-Netzwerks Facebook gegen seinen deutschen Wettbewerber StudiVZ ist vom Tisch. Für die Nutzer soll alles beim Alten bleiben.