Im Netzwerk "Path" geht es nicht darum, möglichst viele Freunde zu haben, sagt Mitgründer Dave Morin im Interview. Denn im Gegensatz zu Facebook ist dort alles privat.
Aufgezwungene Transparenz, totaler Kommerz: Facebook nimmt die Bedürfnisse seiner Nutzer nicht mehr ernst und könnte als besserer Terminplaner enden. Von Philipp Laage
Twitter ist auch erfolgreich, weil andere auf Basis der Tweets eigene Programme entwickeln. Nun wird der Zugang dazu eingeschränkt. Das könnte Ideen und Erfolg kosten.
Soziale Netzwerke könnten in Unternehmen viel mehr Nutzen stiften. Schnittstellen für den Datenaustausch sind nicht das Einzige, woran es hakt. Von Guido Schryen
Softwareentwickler von Facebook, Twitter und MySpace bremsen die neue personifizierte Google-Suche aus. Sie zeigen, wie gut "social search" wirklich sein könnte.
Laut einem britischen Scheidungsportal befeuert Facebook den Rosenkrieg zwischen zerstrittenen Ehepartnern. Deutsche Anwälte nehmen solche Studien aber nicht ernst.
Der Lizenzstreit ist beendet, Google startet einen Musikladen und bietet dazu Speicherplatz für die eigene Sammlung. Freunde auf Google+ dürfen kostenlos mithören.
Schon wieder führen sich die Kritiker von Facebook auf, als drohe der Untergang des Abendlandes. Das nervt. Eine Antwort auf Nina Pauer und ihren Text zur neuen Timeline.
Rechtsextreme werben zunehmend auf Facebook, Videoportalen und Blogs für ihre Inhalte. Davor warnt die von den Bundesländern betriebene Initiative jugendschutz.net.
Facebooks Erfolg war der Untergang von Myspace. Nun hat der Medienkonzern News Corp. das einst weltgrößte soziale Netzwerk verkauft – unter anderem an Justin Timberlake.
Dem weltgrößten beruflichen Online-Netzwerk LinkedIn ist das Wall-Street-Debut gelungen: Bereits in den ersten Minuten des Handels verdoppelte sich der Aktienwert.
Wie verändert das Netz unsere Identität? Die Anthropologin Amber Case erklärt im Interview, wie Handys, Internet und Computer uns zu Supermenschen, zu Cyborgs machen.
Das soziale Netzwerk LinkedIn will noch 2011 an die Börse gehen. Das US-Unternehmen wirbt um Investoren. Über die Zahl und den Preis der Aktien wird noch gerätselt.
MySpace entlässt fast die Hälfte seiner Mitarbeiter. Die deutsche Niederlassung wird komplett aufgegeben. Experten schließen ein Ende des Netzwerks nicht aus.