Bisher kannte man solche Diskussionen eher von der Piratenpartei. Nun liefern sich auch gestandene Bundespolitiker kleine Schlammschlachten auf Twitter.
Spätestens seit diesem Wochenende sind die Piraten keine Avantgarde mehr, sondern eine entzauberte Kleinpartei. Das ist gar nicht mal schlecht, kommentiert L. Jacobsen
Die AfD müsse ernst genommen werden, fordern die Fraktionschefs aus Hessen, Thüringen und Sachsen. Die eurofeindliche Partei könne der CDU den Wahlsieg kosten.
Die einst so ineffiziente Piratenpartei verpasst sich im Schnellverfahren ein Rumpf-Wahlprogramm. Debattiert wird später. Reicht das? Von L. Jacobsen, Neumarkt
Katharina Nocun wird neue Politische Geschäftsführerin der Piraten. Der Parteitag wählte die 26-jährige Studentin zur Nachfolgerin von Johannes Ponader.
In seiner Rücktrittsrede hat der umstrittene Politische Geschäftsführer eine Mitschuld am Parteiklima eingeräumt. Für die Piraten sieht er gute Wahlchancen.
Am 16. Mai ist in Köln die Aktionärsversammlung der Telekom. Kritiker wollen dort gegen die Pläne des Unternehmens demonstrieren, die Internet-Flatrates zu drosseln.
Die Piraten sind abgestürzt, der Parteitag soll die Wende bringen: Neues Personal, mehr Themen, endlich echte Online-Mitbestimmung. Lenz Jacobsen gibt einen Überblick.
Netzpolitik sei vor allem Politik, sagt Sascha Lobo. Er fordert, im Zweifel gar mit Angela Merkel zu koalieren, um für ein freies, offenes und sicheres Netz zu kämpfen.
Uli Hoeneß' Steuerhinterziehung und die Gehaltsaffäre werden zum Problem für die Union. In einer Umfrage sackt sie auf den schlechtesten Wert seit einem halben Jahr ab.
Das Gesetz ist nahezu beschlossen, aber in einem Dutzend Städte soll es am Sonntag noch Demos gegen Bestandsdaten geben. Besser spät als nie, lautet offenbar das Motto.
Die Regierungskoalition erzielt laut einer Umfrage die besten Werte seit drei Jahren. Die SPD und ihr Kanzlerkandidat dagegen verlieren in der Wählergunst.
Eine ganze Reihe von Büchern beschäftigt sich gerade mit dem Innenleben der Piratenpartei und ihren Ideen. Man liest sie wie Nachrufe. Von Lenz Jacobsen
Inter- und Transsexuelle bekommen in Berlin-Kreuzberg eigene Toiletten. Harald Martenstein meint: Mehr Respekt für die Not kommunaler Haushalte würde auch nicht schaden.