Barack Obama hat einen neuen Botschafter für Deutschland berufen. Die Wahl fiel auf John B. Emerson, einen Wahlkampfhelfer des US-Präsidenten. Von Christoph von Marschall
In Dortmund verschärft sich das Problem mit den Rechtsextremen. Hoffenheim stellt auf SAP um. Und Schweinsteiger erhält Artenschutz. Alles Wichtige zum 22. Spieltag
SAP, IBM und Intel entdecken den afrikanischen Markt. Es locken hohe Absatzzahlen und langfristiges Wachstum. Das Problem: Chinesische Firmen sind längst da.
Die Luftwaffe der Türkei hat Ziele im irakischen Kurdengebiet angegriffen. Es sind die ersten Kampfhandlungen, seit die Regierung mit den kurdischen Rebellen verhandelt.
Was denken die Menschen? Ihre Meinungen können mit automatisierten Verfahren analysiert werden, fast in Echtzeit. Politiker und Unternehmen interessiert das brennend.
Einst staunte Asien über den Westen. Heute orientieren sich europäische Führungskräfte an den asiatischen Managern. Sie sind schneller und haben mehr Biss.
Der Streit um Datendiebstahl zwischen SAP und Oracle endet mit einer Einigung: SAP will dem US-Konkurrenten 306 Millionen Dollar zahlen. Ein Gericht muss noch zustimmen.
Die deutschen Finanzkonzerne unterstützen mit ihrem Geld den Republikaner im US-Wahlkampf. Offenbar erwarten sie von ihm mehr Entgegenkommen als von Präsident Obama.
Wir werden immer älter und arbeiten länger. Einige Unternehmen fördern deshalb die Lernfähigkeit ihrer älteren Mitarbeiter – mit eigenen Weiterbildungsakademien.
Im boomenden Breslau ist von EM-Stimmung wenig zu spüren. Ganz anders in den nahen Städten Oberschlesiens, der Kaderschmiede des polnischen und des deutschen Fußballs.
Im Wettkampf um den Wachstumsmarkt Cloud-Computing geht der Softwarekonzern SAP in die Offensive. Der deutsche Konzern schluckt das US-Unternehmen Ariba.
In Russland entsteht eine riesige Wissenschaftsstadt. Kooperationen mit der TU Berlin und den Wissenschaftsparks in Adlershof und Buch sind schon verabredet.
Am Mittwoch könnte das Unternehmen weitere Schritte in Richtung Börse machen. Facebook soll dann höher bewertet werden als die Dax-Konzerne Siemens, Volkswagen oder BASF.