US-Firmen bestreiten, der NSA direkten Zugang zu ihren Servern zu geben. Der ist auch nicht nötig. Die NSA könnte auf höheren Ebenen der Netzinfrastruktur spionieren.
Deutsche Internetnutzer wollen nicht auf Facebook und Skype verzichten - auch wenn Daten an den US-Geheimdienst gelangen. Viele finden die digitale Überwachung sogar gut.
Nach den Enthüllungen über das Geheimdienst-Progamm Prism fürchten IT-Konzerne um das Vertrauen der Nutzer. Google, Facebook und Microsoft gehen deshalb in die Offensive.
Mit Anonymisierung und Verschlüsselung lässt sich ein System wie Prism zumindest zum Teil austricksen. Aber wer einmal in Verdacht gerät, ist chancenlos, sagen Experten.
Der US-Präsident lässt Internetnutzer anzapfen und enttäuscht damit seine Fans. Nun muss er sich unangenehme Fragen aus dem Ausland anhören. Von S. Muscat, Washington
Der Geheimdienst GCHQ soll ebenso wie die US-Behörden die Nutzer großer Online-Angebote überwacht haben. Die Bundesregierung prüft nun, ob auch Deutsche angezapft wurden.
Der Geheimdienst NSA greift offenbar auf Server großer Internetfirmen zu und überwacht deren Nutzer. Das Programm heißt Prism, die Regierung hat seine Existenz bestätigt.
EU-Kommissarin Neelie Kroes will Netzneutralität zum Gesetz machen. Ihr Plan hat allerdings mit der Idee "alle Daten sind gleich" nichts zu tun, kommentiert Kai Biermann.
Erst hat der Wert der virtuellen Währung Rekordhöhen erreicht, dann stürzte er ab: Bitcoins sind derzeit so gefragt, dass die Handelsbörsen überlastet sind.
Die US-Bundespolizei will jede Kommunikation im Internet in Echtzeit mitlesen können. Denn selbst über die Chatfunktion von Games würden kriminelle Absprachen getroffen.
Microsoft sagt erstmals, wie oft staatliche Stellen nach Nutzerdaten fragen. Sie fragen oft, auch bei Skype. Und deutsche Behörden gehören mit zu den neugierigsten.
Google bietet nun eine Notizbuchfunktion an. Die kann zwar nicht alles, was Konkurrent Evernote beherrscht. Dafür versteht Keep aber Spracheingaben, meistens zumindest.
Salim Idriss ist Stabschef der Freien Syrischen Armee. Im Interview berichtet er, wie er zu den Rebellen überlief. Von Deutschland fordert er Waffen und humanitäre Hilfe.