Müde? Dank affektiver Informatik könnte das Smartphone das erkennen und Werbung für Kaffee einblenden. Erste Versuche dazu gibt es. Doch die Technik ist ethisch riskant.
In Bangladesch werden pro Jahr 60.000 Tonnen Tee produziert. In Srimangal können Touristen die Teeplantagen besuchen – und den berühmten Fünf-Schichten-Tee kosten.
Yvette van Boven stammt aus Irland, wo man sich mit kalten Temperaturen und heilsamen Getränken auskennt. Ihre heiße Schokolade tut Wunder bei grauem Nieselwetter.
Internationale Konzerne sparen jedes Jahr Milliarden durch kreative Steuerbuchhaltung. Deutschland und Großbritannien wollen das nicht mehr hinnehmen. Von Marlies Uken
Im New Yorker Bezirk Queens, weit weg von Manhattan, führt James Huang eine der erfolgreichsten Banken der USA. Was ist sein Geheimnis? Von Thorsten Schröder, New York
Das Militär zensierte seine Bilder, beim Fotografieren durfte er keine Geräusche machen. Im Interview spricht Paolo Pellegrin über seinen Besuch in Guantánamo.
Starbucks-Kunden brauchen zum Bezahlen künftig nur noch ihren Namen. Google und Start-ups wie GoPago haben andere Ideen, um den Menschen das Bargeld abzugewöhnen.
10.08.2012,
ZEIT ONLINE, Philipp Alvares de Souza Soares
Politiker und Firmen stehen im Verdacht, Fans bei Facebook und Twitter zu kaufen. Aber was nützt es, 1.000 Usbeken zu bezahlen, damit sie Fans einer Käsesorte werden?
Die USA könnten Ende des Jahres erneut in eine Rezession abrutschen. Die Erwartungen an die US-Notenbank sind deshalb groß. Aber was kann sie überhaupt noch tun?
Wer will, kann bei Facebook künftig verhindern, dass sein Profil für Werbung in einer "gesponserten Meldung" genutzt wird. Das haben Nutzer in den USA erstritten.
Wer sagt mir, was ich konsumieren darf? Seit New Yorks Bürgermeister angekündigt hat, XXL-Becher zu verbieten, tobt in der Stadt ein Lifestyle-Streit. Von E. Schweitzer
Moderne Büros sollen Mitarbeiter kreativ und kommunikativ machen: weniger fixe Schreibtische, dafür Teambereiche mit Tischtennisplatten oder Minigolf. Zahlt es sich aus?
IT-Firmen galten lange als Paradies der Werktätigen. Aber wenn Technologie hilft, Löhne zu drücken, setzen Google, IBM und Co. sie auch dazu ein. Von Marcus Rohwetter