Syriens Regime schien am Ende. Doch mit Hilfe Russlands, Irans und der Hisbollah hat sich das Kräfteverhältnis nun zugunsten Assads verlagert. Von A. Böhm und M. Thumann
Der türkische Premier sucht in Washington nach Unterstützung im Syrien-Konflikt, Zusagen erhält er von Obama aber keine. Der verweist auf die internationale Gemeinschaft.
Die erste Annäherung der Weltmächte seit Monaten: Die USA und Russland arbeiten an einer Friedenslösung für Syrien. Sie planen eine internationale Konferenz noch im Mai.
Die Luftschläge in Syrien zeigen: Israel will seine Interessen verteidigen. Die Angriffe sind genauso gegen die Hisbollah wie den Iran gerichtet. Von G. Dachs, Tel Aviv
Schlagen sich die USA auf die Seite Frankreichs und Englands? Die Regierung Obama rückt langsam von der Haltung Deutschlands ab, keine Waffen nach Syrien zu liefern.
Die USA werden ihren Verbündeten Japan verteidigen, sagte der Außenminister John Kerry auf seiner Asien-Reise. In China wurde er von hochrangigen Politikern empfangen.
Die USA drohen dem Regime von Kim Jong Un: Wenn Nordkorea nicht Abstand nehme von seiner Kriegsrhetorik, sei Amerika vorbereitet, sagte Verteidigungsminister Hagel.
Die Regierung in Seoul erwartet eine weitere Eskalation des Koreakonflikts: Es gebe Anzeichen für einen neuen Atomtest. China kritisiert Pjöngjang ungewöhnlich scharf.
Diktator Kim Jong Un sucht weiter die Eskalation im Streit um Nordkoreas Atomprogramm. Zugleich will das Regime die Entwicklung der Wirtschaft vorantreiben.
Die Séléka-Rebellen haben den Präsidentenpalast besetzt, Präsident Bozizé ist in den Kongo geflohen. Frankreich unterstützt die Armee bei der Sicherung des Flughafens.
Soll die syrische Opposition mit Waffen aus Europa aufgerüstet werden? Merkel zeigt sich auf dem EU-Gipfel skeptisch, Hollande will notfalls im Alleingang liefern.
Israels Präsident hat sich für ein militärisches Eingreifen der Arabischen Liga in dem Bürgerkriegsland ausgesprochen. Er warnte vor den Chemiewaffen Syriens.
Machthaber Kim Jong Un reagiert auf die verschärften UN-Sanktionen: Das Regime kündigte den Nichtangriffspakt mit Südkorea und kappte die ständige Verbindung nach Seoul.
Das oberste Gremium der Vereinten Nationen hat neue Strafmaßnahmen gegen das Regime beschlossen. Auch das bisher nordkoreafreundliche China stimmte zu.