Die Séléka-Rebellen haben den Präsidentenpalast besetzt, Präsident Bozizé ist in den Kongo geflohen. Frankreich unterstützt die Armee bei der Sicherung des Flughafens.
Israels Präsident hat sich für ein militärisches Eingreifen der Arabischen Liga in dem Bürgerkriegsland ausgesprochen. Er warnte vor den Chemiewaffen Syriens.
Das oberste Gremium der Vereinten Nationen hat neue Strafmaßnahmen gegen das Regime beschlossen. Auch das bisher nordkoreafreundliche China stimmte zu.
Oppositionelle halten mindestens 20 Beobachter der Vereinten Nationen auf den Golanhöhen als Geiseln. Der UN-Sicherheitsrat fordert die sofortige Freilassung.
Er hat mehr als 40 Kilo abgenommen, doch unser Fitnesskolumnist Tuvia Tenenbom ist weniger glücklich als früher. Weil er mit seinem Gewicht auch den Verstand verliert.
Der jüngste Atomtest hat den Bogen überspannt: China und die USA wollen Nordkorea bestrafen. Das Regime in Pjöngjang reagierte umgehend mit einer Drohung.
Zum Auftakt der Gespräche über sein Atomprogramm in Almaty hat der Iran ein Zugeständnis gemacht: Er ist bereit, die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent zu beenden.
Enttäuschung bei der syrischen Opposition: Die Welt schaue dem Morden in ihrem Land seit zwei Jahren untätig zu. Internationale Konferenzen will sie künftig boykottieren.
An der syrisch-israelischen Grenze kämpfen Rebellen und Assad-Truppen. Die Internationale Gemeinschaft muss endlich eingreifen, fordert Menschenrechtskommissarin Pillay.
Luftabwehrsysteme oder Militärtechnik werden nach wie vor von Russland nach Syrien geliefert. Moskau sieht kein Problem in der militärischen Zusammenarbeit.
Als Antwort auf den Atomwaffentest in Nordkorea will Südkorea Raketen mit größerer Reichweite bauen. Diese könnten den Nachbarn, aber auch China und Japan erreichen.
Nach Angaben der UN-Menschenrechtskommissarin ist die Zahl der Toten in Syrien auf fast 70.000 gestiegen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen habe daran Mitschuld.
"Glaubhaft und stark" will die UN auf den neuen Atomwaffentest in Nordkorea reagieren. Der Sicherheitsrat plant, die Sanktionen so schnell wie möglich auszuweiten.