Die Erde reagiert auf CO2-Veränderungen sensibler als angenommen. Forscher sagen voraus, dass die Arktis bald eisfrei sein könnte. So wie vor einigen Millionen Jahren.
Mit der Eskalation der Krise in Zypern kehrt die Furcht vor einem alten Phänomen zurück: dem "bank run". Er könnte zur Gefahr für die Euro-Zone werden. Von Malte Buhse
Im Fall Schavan wurde das Verhalten der Uni Düsseldorf heftig kritisiert. Sollten Hochschulen ihre Verfahren überdenken? Sechs Wissenschaftler sagen ihre Meinung.
"In Deutschland wächst eine Generation ADHS heran", warnt die Barmer und geißelt "Pillen gegen Erziehungsprobleme". Doch für diese Deutung fehlt die Datengrundlage.
Zügiges Entscheiden steckt Managern in den Nervenzellen. Wo andere lange grübeln, nutzen sie eher den neuronalen Arbeitsspeicher, wie Hirnforscher jetzt belegen können.
Während viele mit Rauswurf drohen, pfeifen manche Unis auf die Regelstudienzeit. Dort entwickelt sich der Albtraum jedes Bolognareformers: Langzeit-Bachelorstudenten.
Im Stil von anzeigenfinanzierten Gratis-Gazetten bietet ein dänischer Verlag wissenschaftliche E-Books kostenlos an. Das Konzept ist erfolgreich, aber nicht unbedenklich.
Die meisten Lehrer sind überfordert, wenn sie Kinder mit unterschiedlicher Sprachherkunft unterrichten. Bildungsforscher fordern eine bessere Aus- und Weiterbildung.
Wenn seine Hirnfunktionen ausgefallen sind, sagen Mediziner. Jetzt wachsen Zweifel an dieser Definition. Was eine neue Regelung für Organtransplantationen bedeuten würde.
TV-Sender dürften jedes Bundesligator zeigen, ohne dafür Millionen Euro zu zahlen. Um Streit mit der Deutschen Fußball Liga zu vermeiden, tun sie es nicht. Von O. Fritsch
Die Universität Köln hat dem Bundestagsabgeordneten Djir-Sarai den Doktorgrad aberkannt. Damit ist er bereits der dritte FDP-Politiker, der seinen Titel abgeben muss.
In Frankfurt traten 180 Gewerkschafter in den Ausstand. An ihrem Beispiel entscheidet sich, wie viel Macht Splittergruppen über die Wirtschaft gewinnen. Von Kolja Rudzio
Der Pharmakonzern Bayer unterstützt die Uni Köln in der Krebsforschung mit einem jährlichen, sechsstelligen Betrag. Kritiker fordern die Offenlegung der Verträge.
Um die Tennisrivalen Federer und Nadal immer wieder im Finale aufeinandertreffen zu lassen, haben die Veranstalter offenbar bei der Auslosung betrogen. Von M. Steinhäuser