Der russische Außenminister Sergej Lawrow zweifelt an den Giftgas-Vorwürfen und warnt den Westen: Eine Flugverbotszone würde "gegen internationales Recht verstoßen".
Im Jahr 2050 leben laut UN-Berechnungen 9,6 Milliarden Menschen auf der Erde. Vor allem in Afrika wächst die Bevölkerung, in Europa dagegen sinkt sie um 14 Prozent.
Die Zahl der Toten im syrischen Bürgerkrieg ist nach Angaben der Vereinten Nationen stark gestiegen. 5.000 Menschen sterben jeden Monat, darunter sehr viele Kinder.
Mit Granatwerfern und Maschinengewehren haben die Taliban den Hauptstadtflughafen angegriffen. Bei Gefechten mit Nato-Soldaten wurden alle Angreifer getötet.
180 Wissenschaftler haben für die Vereinten Nationen geprüft, ob die Reaktorkatastrophe von Fukushima die Gesundheit der Japaner belasten wird. Sie geben Entwarnung.
Die Millenniumsziele sind lange nicht erreicht, dennoch stellen Politiker und Wissenschaftler einen Nachfolgeplan vor: Bis 2030 soll niemand mehr in extremer Armut leben.
Verfeindete Banden haben Honduras zu einem der gefährlichsten Länder der Welt gemacht. Nun wollen die Gruppen Frieden und unterzeichnen ein Abkommen im Gefängnis.
Laut Vatikan werden rund 100.000 Christen jährlich wegen ihres Glaubens getötet. Die Untersuchungsgrundlage dieser Behauptung nennt der Heilige Stuhl vor den UN nicht.
Nach ihrer 50-Jahr-Feier berät die Afrikanische Union die Konflikte des Kontinents. Die Unterzeichner des Kongo-Friedensabkommens trafen sich erstmals seit Februar.
Zehn Stunden dauerte es, bis die Sicherheitskräfte den Terror-Angriff auf ein UN-Gebäude in Kabul abwehren konnten. Die Attentäter hatten zuvor eine Autobombe gezündet.
Beim Besuch in Peking gibt sich Nordkoreas Gesandter mild: Pjöngjang wolle den Rat Chinas annehmen, Gespräche führen und sich auf wirtschaftlichen Aufbau konzentrieren.
Die UN haben Anfang April einen erstmals weltweit gültigen Vertrag zur Regulierung des Waffenhandels beschlossen. Deutschland will das Abkommen schnell ratifizieren.
Mehrere Autobomben explodierten in Bagdad und in Basra und töteten mindestens 26 Menschen. Bei Angriffen auf Polizeiwachen im Westirak starben mehrere Polizisten.