Der Aufsichtsrat von Bayern München sei nur ein Wohlfühlgremium, kritisiert der Wirtschaftsethiker Matthias Fifka. Die Mitglieder agierten in der Affäre zu zögerlich.
Kompaktlimousinen mit Stufenheck sind in Deutschland nicht gerade beliebt. Der Škoda Rapid kann seinen Designnachteil aber auf anderen Gebieten ausgleichen. Von H. Holzer
Uli Hoeneß' Steuerhinterziehung und die Gehaltsaffäre werden zum Problem für die Union. In einer Umfrage sackt sie auf den schlechtesten Wert seit einem halben Jahr ab.
Der chinesische Autobauer Qoros will Europa mit niedrigen Preisen erobern, aber kein Billigheimer sein. Als Messlatte dient dem Qoros-Chef sein Exarbeitgeber: VW.
Autos machen immer weniger Krach. Das ist ein Problem, weil Geräusche dem Fahrer wichtiges Feedback geben. Techniker und Psychologen arbeiten am richtigen Sound.
Die Kontrolleure der Dax-Unternehmen haben in den letzten Jahren eine deutliche Gehaltssteigerung bekommen. Topverdiener ist der VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch.
Die Kanzlerin hat ihre Kritik an Razzien bei deutschen Stiftungen erneuert. Für Russlands Präsident Putin war dies nicht der einzige Angriff, dem er sich erwehren musste.
Viele Autohersteller lehnen die offenbar gefährliche Klimaanlagen-Chemikalie R1234yf ab, Ersatz gibt es derzeit aber nicht. Opel hat das Mittel nun testen lassen.
Kia hat beim cee'd zwei der Türen weggelassen und die Höhe verringert – heraus kam der dynamisch wirkende pro_cee'd. Die fesche Optik verspricht mehr, als der Wagen hält.
Daimler streitet mit Behörden, weil der Autobauer eine klimafreundlichere Chemikalie für Klimaanlagen boykottiert. Auch VW und BMW schwenken nun um. Von Susanne Kilimann
Wer bereit ist, den hohen Preis für den Golf 1.4 TSI zu bezahlen, sollte auch die Zylinderabschaltung bestellen. Sie senkt unauffällig den Verbrauch. Von C. M. Schwarzer
VW hat vom Beetle nicht einfach nur eine Cabrio-Version aufgelegt – es gibt sie als besondere 60s Edition im Vintage-Look. Aus den Sechzigern stammt auch der Durst.
Die Coupé-Variante des Seat Leon orientiert sich an italienischer Sportoptik. Doch auch die Qualitätsoffensive von Seat, dem Sorgenkind des VW-Konzerns, trägt Früchte.
Zu viele Schalter und kryptische Bezeichnungen: So benutzerfreundlich, wie Hersteller behaupten, sind viele Autos nicht. Das kann Fahrer gefährlich ablenken. Von J. Rees