Erstmals hat sich ein vom Internationalen Strafgerichtshof Gesuchter freiwillig gestellt. Jetzt sitzt der kongolesische Rebellenchef in Den Haag in einer Arrestzelle.
"Hoher politischer Stellenwert" – lobt Kanzlerin Merkel den Nato-Einsatz deutscher Soldaten in der Türkei. Nun folgen schwierige Gespräche mit der türkischen Führung.
EU, Russland, China und die USA sind sich einig: Nordkorea hat mit seinem Atomtest eine Grenze überschritten. Am Nachmittag tagt der UN-Sicherheitsrat.
Der Außenminister lobt Frankreichs Intervention in Mali und schließt eine Beteiligung deutscher Soldaten kategorisch aus. Wie passt das zusammen? Von Hauke Friederichs
Syriens Machthaber Assad will nicht weichen, die Opposition nicht verhandeln. Russlands Außenminister Lawrow sagt dennoch, eine politische Lösung sei möglich.
Assads Militär feuert mit Scud-Raketen, die Nato spielt Einsatzmöglichkeiten durch, die Türkei drängt. Welche Szenarien sind wahrscheinlich? Von Hauke Friederichs
Japan hat drei Zerstörer aufs Meer geschickt. Damit soll Nordkorea davon abgehalten werden, seine Langstreckenrakete zu testen, wie das Land kürzlich angedroht hatte.
Nach dem missglückten Test im Frühjahr macht Nordkorea einen neuen Anlauf: Noch vor Weihnachten soll eine Langstreckenrakete starten, offiziell zu Forschungszwecken.
Vier Tage lang sollen die Kämpfe in Syrien unterbrochen werden. Ob die Vereinbarung wirklich hält, ist unsicher – Aktivisten berichten von andauernden Gefechten.
Mehr als 3.000 Soldaten stehen bereit, um Nord-Mali von Islamisten zu befreien. Eine klare Strategie fehlt noch. Einige Nachbarländer wollen eine politische Lösung.
Der Libanon sieht einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag in Beirut und den Ermittlungen von Geheimdienstchef al-Hassan. Er war erklärter Widersacher des Assad-Regimes.
Ägyptens Präsident präsentiert sich der UN als Mittler in Nahost. Die Reden von Palästinenserpräsident Abbas und Israels Premier Netanjahu werden mit Spannung erwartet.
Die Angriffe auf die US-Konsulate könnten laut Regierung Terroranschläge zum Jahrestag von 9/11 gewesen sein. Zwei Kriegsschiffe wurden vor die libysche Küste entsandt.
Palästina will seinen Status eines Beobachters bei den Vereinten Nationen auf den eines staatlichen Nicht-Mitgliedes erhöhen. Die Chancen für das Land stehen gut.
Die Taktik der syrischen Rebellen zielt verstärkt auf die Zerstörung von Assads Luftwaffe ab. Das Regime spricht von "schweren Verlusten" unter den Aufständischen.