Strafe für die Missachtung der islamischen Gesetze, so sieht mancher in der indonesischen Provinz Aceh den Tsunami von 2004. Fotograf D. Sagolj hat die Region besucht.
Trotz der immensen Verwüstung und vieler Todesopfer verlief der Tsunami an Japans Küste weniger verheerend als die Welle 2004 vor Sumatra. Die Japaner waren vorbereitet.
Der radikale Islamistenführer Abu Bakr Baschir ist in Haft. Er soll eine Terrorzelle unterstützt haben, die einen Anschlag auf den indonesischen Präsidenten geplant habe.
Ein Erdbeben der Stärke 7,6 hat auf Sumatra kleine Flutwellen ausgelöst. Horst Letz vom Tsunami-Frühwarnzentrum in Jakarta beschreibt im Interview die Minuten danach.
Im indonesischen Banda Aceh starben durch den Tsunami allein 70.000 Menschen. Die Bewohner müssen auch fünf Jahre danach mit dem traumatischen Erlebnis umgehen lernen.
Nach dem Weihnachts-Tsunami von 2004 versprach Deutschland Indonesien ein Warnsystem. Dabei macht nicht die Technik die größten Probleme, sondern kulturelle Unterschiede.
Am Vormittag verkündet das Nobelkomitee seine mit größter Spannung erwartete Entscheidung: den Träger des Friedensnobelpreises 2009. Einen klaren Favoriten gibt es nicht
Ein Seebeben vor Sumatra tötete 2004 etwa 280.000 Menschen. Forscher haben entdeckt, wann die größte Katastrophe der jüngeren Menschheitsgeschichte wiederkehren könnte.
Der mit einer Million Euro dotierte Preis geht in diesem Jahr an den finnischen Ex-Präsidenten. Ausgezeichnet wird er für seine internationalen Vermittlungsbemühungen
Während es Warnungen vor einer weiteren Riesenwelle vor Javas Südwestküste gibt, dauern die Rettungsarbeiten an. Die Behörden zählen inzwischen mehr als 500 Tote. Indes wird Kritik am Frühwarnsystem laut.