07.03.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Muhamet Idrizi
Seit dem Kosovokrieg ist die Geburtsstadt von Leser Muhamet Idrizi zwischen Serben und Albanern geteilt. Idrizi fand einen Weg, die ethnische Grenze zu überwinden.
Die Katastrophen-Szenarien haben sich nicht erfüllt. Doch in fünf Jahren Unabhängigkeit ist die Entwicklung im Kosovo auch nicht wirklich vorangekommen. Von Thomas Roser
Nach dem Mord am serbischen Premierminister Zoran Djindjic gründete seine Frau eine Stiftung. Sie soll Serben und Deutsche zusammenbringen – und Serbien näher an die EU.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Übergabe von al-Masri an die CIA als schwere Grundrechtsverletzung verurteilt. Mazedonien muss 60.000 Euro zahlen.
Die albanisch-deutsche Autorin Anila Willms hat den historischen Krimi "Albanisches Öl" geschrieben. Sie weiß, dass Gastfreundschaft und Blutrache dort bis heute gelten.
Europäische Angstzustände und Sowjetagenten: Unsere Literaturkritiker und Krimispezialisten haben unter den Neuerscheinungen ihre Favoriten im November gekürt.
Soziale Probleme fördern in Südosteuropa Nationalismus, alte Konflikte schwelen weiter. Die europäische Integration bleibt der beste Weg für den Balkan. Von Frank Stier
Erstmals gibt es globale Zahlen, wie häufig Frühchen geboren werden. Ihre Sterblichkeit ist dramatisch hoch. Dabei helfen meist einfache Dinge, um die Kinder zu retten.
Der harte Wettbewerb wird der insolventen Drogeriekette zusetzen, sagt der Rossmann-Gründer Dirk Roßmann. Er bietet an, Mitarbeiter des Konkurrenten zu beschäftigen.
03.02.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Eckhard Strittmatter
Leser Eckhard Strittmatter flog für eine Fototour in die Hafenstadt Durrës. Er entdeckte dort römische Ruinen, gastfreundliche Albaner und den Palast eines Königs.
Wohin soll die letzte Reise gehen? Laut Maya-Kalender geht die Welt am 21. Dezember 2012 unter. Fünf ZEIT-Autoren erzählen, wohin sie vorher nochmal reisen wollen.
Die Griechen setzen auf Gas und Öl. Die vermuteten Vorkommen sind nicht unbedeutend, aber zur Lösung der Schuldenkrise können sie kaum beitragen. Von G. Höhler, Athen