Die düsteren Aussichten in Syrien zwingen Russland und die USA zu neuen Einsichten. Es gibt deshalb Chancen auf eine Atempause im Bürgerkrieg, kommentiert M. Gehlen.
Das Assad-Regime zeigt sich bereit, die Vorwürfe eines Giftgaseinsatzes von den Vereinten Nationen untersuchen zu lassen. Die Türkei behauptet, Beweise dafür zu haben.
Eine Spionage- und Liebesgeschichte über Nordkorea bekommt den Pulitzerpreis als "Bester Roman". Ein Bild syrischer Kämpfer gewinnt in der Kategorie "Foto-Journalismus".
Die umkämpften Städte Syriens zeugen von einem zerstörerischen Krieg. Aleppo, Homs oder Deir al-Zor gleichen mancherorts einer Trümmerlandschaft, wie die Bilder zeigen.
Der Krieg in Syrien nimmt an Schärfe zu. Über Ostern kamen Hunderte Menschen ums Leben, im ganzen März waren es mehr als 6.000. Mehr als die Hälfte waren Zivilisten.
Der ARD-Fernsehkorrespondent Jörg Armbruster wurde im syrischen Bürgerkrieg schwer verletzt und in der Türkei notoperiert. Jetzt ist er nach Deutschland zurückgekehrt.
Der schwer verletzte Korrespondent Armbruster ist in einem türkischen Krankenhaus zum zweiten Mal operiert worden. Am Montag soll er nach Deutschland ausgeflogen werden.
Humanitäre Helfer gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie in Syrien arbeiten. Nicht alle sind professionell vorbereitet. Die Organisation Grünhelme steht in der Kritik.
Die Franzosen wollen schon lange Waffen an Syriens Opposition liefern. Kanzlerin Merkel zeigte sich skeptisch. Nun signalisiert Außenminister Westerwelle Bereitschaft.
Nach einer Explosion bei Aleppo werfen sich Rebellen und Regierung gegenseitig vor, Giftgas-Granaten eingesetzt zu haben. Doch die wenigen Indizien sind unglaubwürdig.
Rebellen und syrische Regierung beschuldigen sich gegenseitig, Chemiewaffen eingesetzt zu haben. Die britische Regierung droht für den Fall mit ernsten Konsequenzen.
Salim Idriss ist Stabschef der Freien Syrischen Armee. Im Interview berichtet er, wie er zu den Rebellen überlief. Von Deutschland fordert er Waffen und humanitäre Hilfe.