Erneut hat die Türkei ein Flugzeug kontrolliert, das sich auf dem Weg nach Syrien befand. Die Maschine durfte nun aber ihre Reise fortsetzen. [weiter…]
Der Kantersieg in Irland bringt etwas Ruhe in die zuletzt so aufgeregte Nationalelf. Viel wert ist der Sieg gegen die harmlosen Iren jedoch nicht. Von C. Spiller, Dublin [weiter…]
Wie steuern Gene, was Menschen gerne essen? Danach fahndet P. Gasparini auf Handelswegen nach Asien. Im Interview spricht der Genetiker über die Geschmäcker der Kulturen. [weiter…]
Der Iran versucht einen Weg zu finden, trotz der Sanktionen des Westens seine Bankgeschäfte abzuwickeln: Nun soll es Gespräche mit dessen Handelspartner Armenien geben. [weiter…]
Korruption ist allgegenwärtig im autoritären Wohlfahrtsstaat Aserbaidschan. Doch es ist auch eines der tolerantesten muslimischen Länder der Welt. Von J. Voswinkel, Baku [weiter…]
Der Absturz des Superjets könnte die Wiederbelebung der russischen Flugzeugbranche bremsen. Der Hersteller hofft nun auf einen Pilotenfehler. Von J. Voswinkel, Moskau [weiter…]
Mindestens fünf Parteien ziehen ersten Prognosen zufolge in das armenische Parlament. Die Wahl galt als Test für die Glaubwürdigkeit der Demokratiebestrebungen im Land. [weiter…]
Kurz vor dem Ende der Online-Abstimmung beim "Zukunftsdialog" der Bundesregierung ist klar: Die Bürgerbeteiligung war hoch, doch die Ergebnisse wurden manipuliert. [weiter…]
Nur wenige Wochen vor dem Eurovision Song Contest haben 3.000 Oppositionelle in Baku für mehr Demokratie protestiert. Sie werfen der Regierung Unterdrückung vor. [weiter…]
Beim Eurovision Song Contest geht's nur um Musik? Von wegen! Das Politische drängte schon immer in den Wettbewerb. In Baku schwingen besonders viele Konflikte mit. [weiter…]
Schaltsekunde: Ja oder nein? Seit Jahren tobt innerhalb der UN der Streit über die Weltzeit. Die Geschichte einer kuriosen Debatte, die viel zu lange dauert. Von R. Gast [weiter…]
Der türkische Premier nennt Frankreichs Gesetz gegen die Leugnung von Völkermorden ein "Massaker an der Meinungsfreiheit". Sanktionen gibt es vorerst trotzdem nicht. [weiter…]
Die Türkei hat wegen des Gesetzes zur Leugnung von Völkermord den Botschafter aus Paris abgezogen. Premier Erdoğan macht Frankreich zudem für Gräueltaten verantwortlich. [weiter…]
Die Türkei hat scharf auf ein neues französisches Gesetz zur Leugnung von Völkermord reagiert. Ministerpräsident Erdoğan spricht von "irreparablen Wunden". [weiter…]