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    Aschau

  • Ein Österreicher wird neuer Küchenchef im Hotel Adlon

    Leonard Cernko leitet künftig alle Küchen im Berliner Hotel Adlon. Der junge Österreicher soll das Traditionshaus in der Sternegastronomie voranbringen. Von M. Klimek [weiter…]

    18. 04. 2011, ZEIT ONLINE, Manfred Klimek

  • Silvester-Getränke: Kalte Ente oder Kir Royal?

    Kalte Ente oder Kir Royal?

    Es muss nicht immer Champagner sein. Wir haben Sommeliers gefragt, mit welchen Getränken man seine Gäste am Silvesterabend beeindrucken kann. [weiter…]

    22. 12. 2009, ZEIT ONLINE, Robert Lücke

  • Guide Michelin: Zum Jubiläum ein paar Sterne

    Zum Jubiläum ein paar Sterne

    In seiner 100. deutschen Ausgabe hat der Gourmetführer "Guide Michelin" 23 Köche mit einem neuen Stern bedacht. Einen weiteren 3-Sterne-Koch gibt es aber nicht. [weiter…]

    11. 11. 2009, ZEIT ONLINE

  • Sterne-Wechsel in Deutschland

    Die neuen Restaurantführer sind erschienen: Wer wurde zu Recht und wer zu Unrecht belohnt? [weiter…]

    04. 12. 2008, DIE ZEIT, Wolfram Siebeck

  • Der Führungsstreit

    WOLFRAM SIEBECK testet aktuelle Restaurant- und Weinführer, die ihre Konkurrenz zueinander seit Jahren kultivieren [weiter…]

    11. 11. 2009, ZEIT ONLINE, Wolfram Siebeck

  • Ferien in der Luft

    Drachenflieger haben beispielsweise in Bernau im Südlichen Schwarzwald Gelegenheit, einen Grundkursus absolvieren. Für die sechs Ausbildungstage (rund fünf Stunden pro Tag) wird eine Gebühr von 550 Mark berechnet: Die Benutzung der Flugausrüstung, eine Haftungspauschale, ein Haftpflichtversicherungsanteil und ein Flugbuch sind unter anderem inbegriffen. [weiter…]

    03. 08. 1990, DIE ZEIT

  • Ein Sporturlaub macht müde Knochen munter

    Zu einem Tennisurlaub können sich Urlauber mit Bewegungsdrang beispielsweise in Willingen/Hochsauerland anmelden. Während des einwöchigen Aufenthalts wird ein Vier-Tage-Kursus zu je drei Stunden gegeben. [weiter…]

    20. 04. 1990, DIE ZEIT

  • Der Pulverclub

    Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Wimmer vom 1. Februar 1988: „Es trifft nicht zu, daß für militärische Zwecke besonders zusammengesetzte Sprengstoffe und Zünder aus der Bundesrepublik Deutschland in den Iran beziehungsweise den Irak geliefert wurden. [weiter…]

    03. 02. 1989, DIE ZEIT, Thomas Kleine-Brockhoff

  • Ski-Spitzen

    Eisbrecher: Nichts für Klaustrophobiker ist das neueste Wintervergnügen, das der französische Skiort Tignes im Programm hat: Taucher, die selbst vor einem zugefrorenen Gewässer nicht zurückschrecken, können sich dort unter die Eisdecke begeben. [weiter…]

    25. 12. 1987, DIE ZEIT

  • Am liebsten mit Programm

    Österreich kämpft gegen sinkende Gästezahlen. Aber manche Orte legen noch zu. Gewinner Walchsee, Verlierer Kirchberg – nur ein Zufall? Von Monika Putschögl [weiter…]

    24. 10. 1986, DIE ZEIT

  • Kurz und Fündig

    [weiter…]

    27. 12. 1985, DIE ZEIT

  • „Es gibt gute Gründe, vor Ärzten zu warnen“

    Sie sind „Chirurg mit Hingabe“ und haben die Lust an Ihrer Arbeit weitgehend verloren. Wie Sie schreiben, bin ich einer der Hauptgründe für Ihre freudlos gewordene Berufsarbeit. [weiter…]

    29. 04. 1983, DIE ZEIT

  • Frühlings-Erwachen

    Pluspunkte: In Aschau im Chiemgau bedeutet die „rote Karte“ – anders als auf dem Fußballfeld – keinen Platzverweis, sondern soll im Gegenteil zu Aktivitäten anregen. [weiter…]

    19. 03. 1982, DIE ZEIT

  • In preußischen Requisiten

    Bad Kissingen ist ein König unter den deutschen Heilbädern – ein bayerischer König. Das Staatsbad hat (gleich mit Reichenhall) die meisten Gästebetten (9000), nächst Baden-Baden die meisten Kurärzte (75), das umfangreichste Terrainkurwegenetz (82 Kilometer), eine Altstadt wie Mergentheim, eine Spielbank wie Homburg, einen Golfplatz (18 Löcher) wie Wiesbaden, ein Flüßchen (Fränkische Saale) wie Neuenahr und Wälder (Naturpark Bayerische Rhön) wie Dürrheim. [weiter…]

    08. 01. 1982, DIE ZEIT

  • Frühlings-Erwachen

    Trimmschule: In eine „Schule“, die man auch in den Sommerferien nicht ungern besucht, können Jungen. im Alter von 12 bis 16 Jahren gehen. [weiter…]

    15. 05. 1981, DIE ZEIT

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