Der in Südtirol geborene Fotograf Walter Niedermayr dokumentiert in seinen Bildern den Wandel touristisch genutzter Landschaften. Wir zeigen Fotos aus "The Aspen Series".
Lindsey Vonn ist die beste Skirennläuferin der Welt und depressiv. Die nächsten Rennen pausiert sie, weil sie sich "hoffnungslos, leer, wie ein Zombie" fühlt.
Deutschen Kliniken gehen lebenswichtige Arzneien aus, weil Hersteller im Preiskampf die Produktion gefährden. Einige schlagen aus dem Mangel nun Profit. Von Edda Grabar
Beim G-8-Gipfel gibt sich US-Präsident Obama betont locker. Den krisengeplagten Europäern fällt es nicht leicht, sich darauf einzulassen. Von C. v. Marschall, Camp David
Er lehrte Gary Cooper das Skifahren und erfand ganz nebenbei die Daunenjacke: Die Erfolgsgeschichte des deutschen Ingenieurs Klaus Obermeyer in Aspen, Colorado.
Nicht jeder bringt sein Geld auf die Bank oder ist auf der Suche nach einer wertstabilen Immobilie. Doch was macht Old- und Youngtimer zu einer soliden Geldanlage?
Im Tennis ist sie besser. Doch Susanne Riesch möchte sich auch auf der Skipiste von ihrer erfolgreichen Schwester Maria lösen. Im Slalom kann sie heute damit beginnen.
Das Wunderkind, Flying Tomato oder the Animal: Shaun White hat viele Namen. Der Snowboarder ist nicht weniger als der potentielle Hauptdarsteller der Spiele in Vancouver.
Den "besten Schnee der Welt" soll es angeblich in Utah geben. Bernd Loppow und Uwe Jean Heuser haben sich auf einer ZEIT-Reise auf die Suche gemacht. Tag 3: Park City.
Sie ist die jüngste deutsche Professorin und auf dem Weg, ein Weltstar zu werden. Die Violinistin erklärt, warum die Musik uns zu besseren Menschen macht
Dennoch werden achttägige Pauschalarrangements der günstigsten Kategorie zu Preisen um 2000 Mark angeboten. Sie enthalten neben dem Linienflug und sieben Übernachtungen im Doppelzimmer meist einen Liftpaß für fünf Tage, aber keine Mahlzeiten.
Als Erich Leinsdorf im Frühjahr 1977 in New York und dann noch einmal im Juli 1978 in Aspen Seminare für junge Kapellmeister hielt und diese Vorträge wenig später in Buchform herauskamen, definierte schon der Titel präzise das künstlerische Selbstverständnis dieses Dirigenten: „The Composer’s Advocate“.
Ja, es gibt so etwas wie eine neue amerikanische Außenpolitik. Die Fachleute, die das Aspen-Institut vergangene Woche in den Rocky Mountains zum Gedankenaustausch über die künftigen Bedingungen internationaler Sicherheit versammelt hatte, mochten sich über vieles streiten, aber über eines kaum: Das Hauptaugenmerk Amerikas ist nicht mehr auf Rußland oder den einst so engen Partner Europa gerichtet, es gilt vielmehr dem eigenen Land – und Asien.