Die Politik wagt sich erneut an das Thema Endlager. Doch sie hört nicht auf zu taktieren. Am Ende könnte der Müll doch noch im Ausland landen. Von Fritz Vorholz
Der Atommüll soll aus dem Salzstock Asse. Das empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz. Doch ist das machbar? Und wohin mit dem radioaktiven Abfall? Von U. Schnabel
Geforscht wurde zwar auch, das marode Atommüllager Asse in Niedersachsen ist jedoch von Beginn an als Entsorgungsanlage für die Atomwirtschaft geplant worden.
Drei ehemalige Beschäftigte der Asse sind erkrankt. Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Verfahren gegen die früheren Betreiber des einstigen Bergwerks.
In einer einsturzgefährdeten Kammer des früheren Salzbergwerks lagern zehn Fässer mit unbekanntem Inhalt. Die speziell abgeschirmten Behälter könnten hochradioaktiv sein