Die EU nimmt zu wenig Flüchtlinge auf, kritisiert Amnesty International. Die Menschenrechtsorganisation prangert auch die Abschiebepraxis in Deutschland an.
So lange Bangladesch mit Aufräumarbeiten beschäftigt ist, darf nicht demonstriert werden. Die Opposition vermutet eine Reaktion auf die Unruhen der vergangenen Wochen.
Der ver.di-Experte Johann Rösch kämpft seit Jahren für mehr Arbeiterschutz in Bangladesch. Er sagt: Das nun beschlossene Brandschutzabkommen kommt empörend spät.
Konzerne wie H&M, C&A, Aldi, Zara und Kik wollen ihre Produktion in Bangladesch stärker kontrollieren lassen. Vor allem mehr Brand- und Gesundheitsschutz soll es geben.
Nach dem Fabrikeinsturz mit mehr als tausend Toten verpflichten sich Textilkonzerne auf Brandschutz-Regeln in Bangladesch. Hunderte Fabriken werden zudem geschlossen.
Noch immer werden nach dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch Tote aus den Trümmern geborgen. Mehr als Tausend starben, die meisten von ihnen Frauen.
Erst bestritt das Modeunternehmen, in dem Unglücksgebäude in Bangladesch produziert zu haben. Doch dann zeigten Fotos Benetton-Hemden in den Trümmern der Fabrik.
Der Textildiscounter gibt zu, bis Anfang 2013 in der Unglücksfabrik von Dhaka produziert zu haben. Zum Unglückszeitpunkt hätten jedoch keine Aufträge von Kik vorgelegen.
Eine Textilinitiative hat laut eigenen Angaben Produkte des Discounters in Trümmern der eingestürzten Fabrik in Bangladesch gefunden. Das Unternehmen prüft die Vorwürfe.
Atomausstieg, Frauenquote, Homo-Ehe: Ist der CDU denn gar nichts mehr heilig? Wolfgang Schäuble spricht im Interview über sein Verständnis von Konservatismus.
Bekleidungsfirmen, die billig in Bangladesch nähen lassen, können für Unfälle bei ihren Zulieferern nicht belangt werden. Das muss sich ändern, fordert G. Burkhardt.
Nach dem Tod von mehr als 370 Textilarbeiterinnen in Bangladesch ist der Eigentümer der Fabrik festgenommen worden. Noch immer werden Überlebende geborgen.