Die rechtsextreme Partei hat massive Geldprobleme: In Berlin hat die NPD einem Medienbericht zufolge den Mitarbeitern der Bundeszentrale kündigen müssen.
Gentrifizierungsgegner wollen die Stadt erhalten, wie sie ist. Dabei ist sie ein Sinnbild für Veränderung. Das vermeintlich Authentische ist oft nur eine Generation alt.
Die Ausstellung über deutsche Kunst im Louvre sollte ein binationales Vorzeigeprojekt werden. Nun ist eine nationale Debatte über die Deutungshoheit der Schau entbrannt.
Umgeleitete Züge, geräumte Häuser, gesperrte Straßen: Der Fund einer Weltkriegsbombe hat das Zentrum von Berlin blockiert. Nun gab die Polizei Entwarnung.
Der Chef des Berliner Großflughafens setzt einen Aktionsplan auf: Restbauarbeiten, Genehmigungen und Probebetrieb sollen gebündelt werden, damit es schnell vorwärts geht.
In ganz Deutschland gilt jetzt wieder die Sommerzeit. Noch bis vor 120 Jahren aber hatte jeder Ort seine eigene Zeit – bis die Eisenbahn gleichen Takt verlangte.
Jan Stöß kann sich nach der Bundestagswahl auch eine rot-grüne Regierung vorstellen, die ohne Mehrheit der Stimmen ist. Der politische Gegner reagiert mit Häme.
Carolin Emcke schrieb bisher vor allem über das Ausland – Gaza, Irak, Haiti. Jetzt wagt sie sich auf neues Terrain: Berlin. Sie berichtet über den Bundestagswahlkampf.
Wie soll es nach dem Bachelor weitergehen? Die Präsidentin des DAAD spricht im Interview über Uni-Wechsel, Auslandsstudium und die Erwartungen von Arbeitgebern.
Die Obergrenze für Managergehälter sei schädlich, sagt der neue DIHK-Präsident Schweitzer. Mindestlöhne hält er für nicht praktikabel. Gegen Armut helfe Arbeit am besten.