Um etwa 34 Prozent ist das Ergebnis des Unternehmens im vergangenen Jahr geschrumpft. RWE-Chef Großmann hält den Konzern jedoch auch ohne Kernkraft für zukunftsfähig. [weiter…]
Nicht nur die Atomkraftwerke, auch die Zwischenlager für Atommüll müssen auf ihre Sicherheit überprüft werden. 16 Lager werden dem Stresstest unterzogen. [weiter…]
Die Stromnetzbetreiber sind nervös: In Hamburg und Frankfurt könnte es im Winter zu regionalen Versorgungsengpässen kommen. Sie entwerfen erste Notfallpläne. [weiter…]
Beim Energieversorger RWE sollen bis zu 8.000 Arbeitsplätze wegfallen. Als Hauptgründe nennt das Unternehmen den Ausstieg aus der Atomenergie und neue Technik. [weiter…]
Es bleibt dabei: Die acht stillgelegten AKW sollen auch im Winter vom Netz bleiben. Falls der Strom knapp wird, will die Netzagentur auf Kohle und Gas zurückgreifen. [weiter…]
Um einen Stromausfall im Winter zu verhindern, will die Bundesnetzagentur ein Kraftwerk auf Reserve fahren. Steht ausgerechnet Biblis B vor einem Comeback? Von M. Uken [weiter…]
Der Atomausstieg und das schlechte Gasgeschäft haben den Gewinn des Energiekonzerns um 40 Prozent gedrückt. Beteiligungsverkäufe sollen das Unternehmen stärken. [weiter…]
Merkels konservative Kritiker sind unkonkret. Doch sie bemängeln zu Recht, dass die Kanzlerin christdemokratische Politik ohne Gefühl vermittelt, kommentiert R. Birnbaum. [weiter…]
Der Umweltminister wirbt an der Freien Universität in Berlin für die Energiewende der Regierung. Besser als es Merkel bisher gelungen ist. M. Schlieben war dabei. [weiter…]
Beschwerdebrief an Angela Merkel: RWE-Chef Jürgen Großmann sieht sich beim Atomausstieg benachteiligt und fordert, dass Gundremmingen B später abgeschaltet wird. [weiter…]
Der Atomausstieg ist beschlossen, doch die Energiekonzerne hadern. Dem Bund stehen möglicherweise harte juristische Auseinandersetzungen ins Haus. [weiter…]
Nach dem schnellen Aus für die sieben ältesten Kraftwerke dürfte sich beim Atomausstieg eher wenig tun. Zugesicherte Restlaufzeiten verzögern die Abschaltung deutlich. [weiter…]
Atomkraftwerke sollen im Standby weiterlaufen, um Stromschwankungen zu kompensieren. Doch das Hochfahren dauert, funktionieren kann die Idee nur auf Basis von Prognosen. [weiter…]
Der größte deutsche Kernkraftbetreiber will dagegen klagen, dass die Regierung an der Brennelementesteuer festhält. Auch wenn der Atomausstieg nun besiegelt ist. [weiter…]
Der schwarz-gelbe Atomausstieg birgt erhebliche Risiken – Klagen sind wahrscheinlich. Am Ende könnte er für den Steuerzahler sehr teuer werden. Von Fritz Vorholz [weiter…]