Der Konflikt im Nordkongo zwischen Regierung und Rebellen spitzt sich zu. Die M-23-Milizen sollen die Stadt Goma verlassen, sonst drohen ihnen militärische Konsequenzen.
Dank besserer Versorgung sterben deutlich weniger Kinder als noch vor 20 Jahren, berichtet Unicef. Dennoch sterben 19.000 pro Tag, die gerettet werden könnten.
Die Kampagne Kony 2012 nutzt die Mechanismen des Netzes geschickt, aber sie führt in die Irre. Uganda hat ganz andere Probleme als den Kriegsherrn, kommentiert A. Endres.
Der Rohstoff Coltan steckt in Touchscreens und Computern. Ein neuer Test hilft zu erkennen, woher der Rohstoff stammt. Denn Verbraucher wollen kein "Bluterz".
Joseph Kabila ist zum Sieger der Präsidentschaftswahl im Kongo erklärt worden. Sein Herausforderer Tshisekedi erkennt das nicht an. Beobachter fürchten Ausschreitungen.
Zwei Europäer verlieren sich in Afrika. Der Wettbewerbsbeitrag "Schlafkrankheit" von Ulrich Köhler ist eine müde Veranstaltung ohne Dramaturgie. Von Carolin Ströbele
Nach einer UN-Studie haben sich Gesundheit, Bildung, Einkommen in den meisten Ländern deutlich verbessert. Oman und China entwickelten sich am stärksten.
Der Bedarf an Rohstoffen ist hoch wie nie und überall werden neue Ressourcen entdeckt – zuletzt auch in Afghanistan. Wie wichtig sind sie für die Ökonomie?
Er soll Massenmorde an ruandischen Tutsi und Hutu befohlen und beaufsichtigt haben. Nun ist der Ugander Idelphonse Nizeyimana den Ermittlern ins Netz gegangen.
Ein UN-Bericht zeigt: In Norwegen lässt es sich am besten leben. Deutschland belegt erneut Platz 22, hinter Ländern wie der Schweiz, Spanien und Dänemark.
Wie Welt tritt bei den Klimaverhandlungen auf der Stelle. Der Chef des UN-Umweltprogramms aber ist sich sicher: Ein Abkommen wird kommen – und Kenia zum Ökomodellfall.
Ohne das Wasser des Nils geht nichts in Ägypten. Doch neun weitere Staaten sind darauf angewiesen. In Alexandria wurde jetzt über eine gerechte Verteilung beraten.
Pakistan, Kongo, Somalia: Die Krisenregionen sind dringend auf Hilfe der Weltgemeinschaft angewiesen. Da die Geberländer zögerlich zahlen, droht nun ein Milliardendefizit