Zurück ans Wasser: Bolivien verklagt Chile vor dem Internationalen Gerichtshof. Es geht um einen Küstenstreifen, den das Land vor über 100 Jahren verloren hat.
Investitionen sollen sie sein, keine Almosen. Doch das Geld westlicher Geberländer richtet manchmal mehr Schaden an, als es Nutzen bringt. Das zeigt sich in Afrika.
Proteste und Gewalt im Westjordanland alarmieren Israel. Hoffnung macht aber der anstehende Besuch des US-Außenministers. Auch die Palästinenser-Führung setzt auf Kerry.
Kenias oberste Richter haben die Präsidentenwahl für gültig erklärt. Uhuru Kenyatta wird Staatsoberhaupt. Der Strafgerichtshof wirft ihm Menschenrechtsverletzungen vor.
Der serbische Exminister Stanišić und sein Polizeichef müssen für je 22 Jahre ins Gefängnis. Beide wurden für schwere Verbrechen während des Bosnien-Krieges verurteilt.
Erstmals hat sich ein vom Internationalen Strafgerichtshof Gesuchter freiwillig gestellt. Jetzt sitzt der kongolesische Rebellenchef in Den Haag in einer Arrestzelle.
1991 wünschte Kroatiens Trainer der Familie des serbischen Trainers den Tod. Nach dem Zerfall Jugoslawiens treffen sie nun wieder aufeinander. Von J. Mohnhaupt
Vom Jäger zum Gejagten: Der mutmaßliche Kriegsverbrecher Bosco Ntaganda will vor den Gerichtshof in Den Haag. Er fürchtet in Zentralafrika um sein Leben. Von Andrea Böhm
Heute vor zehn Jahren wurde Serbiens Premier Zoran Đinđić ermordet. Mit dem Reformpolitiker starb die Hoffnung auf Veränderung im Land. Von Thomas Roser, Belgrad
Kenias neuer Präsident ist in Den Haag für seine Beteiligung an der Gewalt von 2007 angeklagt. Der Westen muss reagieren, will das Land als Partner aber nicht verlieren.
Kenias nächster Präsident heißt Uhuru Kenyatta. Das amtliche Endergebnis kam erst fünf Tage nach der Wahl. Sein Konkurrent Raila Odinga spricht von Wahlfälschung.
Die Präsidentschaftswahl in Kenia wird wohl Uhuru Kenyatta für sich entscheiden. Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, doch der Abstand zu Premier Odinga ist groß.
Opfer des Regimes in Syrien werden in Deutschland vernommen, um die Täter zu ermitteln. Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck begleitet sie und berichtet darüber.
Ein Internetprojekt in Kenia soll helfen, Ausschreitungen nach den Wahlen im März zu verhindern. Dazu wird das Netz systematisch nach Hass- und Gewaltaufrufen durchsucht.