Er sagt, es gebe nur ganz wenige Themen in der Kunst. Und zu ihnen gehöre der Tod. Und der Tod, sagt er, sei vielleicht, was wirklich zähle. Wenn Christian Boltanski „Tod" sagt, sagt er „Tod" so leicht, wie er „Leben" nicht leichter sagen könnte. [weiter…]
10.
05.
1991,
DIE ZEIT