Wir haben keine Regeln gebrochen, sagt Nasser Al-Khater vom WM-Organisationskomitee Katars. Die Kritik an seinem Land kam für ihn sehr überraschend, sagt er im Interview.
Sie fürchten die Rache der Taliban: Ehemalige Übersetzer der Bundeswehr haben vor dem Feldlager in Kundus protestiert und um Ausreise oder Asyl in Deutschland gebeten.
In Katar steigen die Temperaturen im Sommer bis zu 50 Grad Celsius. Nun hat sich das Emirat grundsätzlich bereiterklärt, die Fußball-WM 2022 in den Winter zu verlegen.
Das kostbare Fell des Eisbären bleibt eine international legal gehandelte Trophäe. Die Durchsetzung eines Handelsverbots ist auf der Cites-Konferenz gescheitert.
Der russische Badeort Sotschi muss für die Winterspiele zum künstlichen Schneegebiet mutieren. Das wirft ein schlechtes Licht auf das IOC, kommentiert F. Teuffel.
Hunderte neue Zeitungen und Sender wollen Libyens Weg in die Demokratie begleiten. Doch alte Kader behalten ihren Einfluss, und Gewalt gehört zum Alltag der Journalisten.
Mit Wirbel hat Katar Fußballpopstar Beckham nach Paris geholt. Das Emirat legt viel Vermögen im Ausland an, um Firmen und Politiker an sich zu binden. Von K. Finkenzeller
Mit seinen Milliarden kauft sich Katar, ein Land kaum größer als Nordhessen, in den Weltfußball ein. Konflikte sind programmiert. Uefa und Fifa schauen zu. Von C. Spiller
Moza bint Nasser al Missned ist die Frau des Emirs von Katar, eine der mächtigsten Frauen am persischen Golf. Ihr Ziel: ein anderes Katar im Jahr 2030. Von A. Endres
EU-Kommissarin Hedegaard verteidigt in einem Gastbeitrag die Resultate des Doha-Gipfels. Die Konferenz markiere einen wichtigen Schritt hin zu einem neuen Klimavertrag.
Regionale Klimaschutzinitiativen bewegen mehr als UN-Gipfel, sagt Felix Matthes vom Ökoinstitut. Die EU sollte das Blockadeland Polen dennoch stärker unter Druck setzen.
Aufgeschobene Finanzhilfen für Entwicklungsländer, kaum Verpflichtungen zum Klimaschutz, eine schwache EU – für viele Umweltverbände ist der Klimagipfel gescheitert.
Auf dem Klimagipfel wurde ein dünner Kompromiss beschlossen, für mehr fehlte der politische Wille. So wird der Durchbruch nie gelingen. Von A. Endres, Doha