Der US-Autokonzern bekennt sich trotz der Schließung des Bochumer Opelwerks zur deutschen Traditionsmarke. Vier Milliarden Euro fließen in ein Wachstumsprogramm.
Die Bochumer Opel-Beschäftigten haben mit ihrer Ablehnung des Sanierungsplans das Unternehmen gespaltet. Und sie schaden sich selbst, kommentiert Dietmar H. Lamparter.
Konnten jene im Osten, die zur Wendezeit Jugendliche waren, nur Verlierer werden? Sabine Rennefanz fragt sich, was der NSU-Terror über die letzte Generation der DDR sagt.
Die Verantwortlichen für die Opel-Krise sitzen nicht in Rüsselsheim, sondern bei GM. Sie hatten nie eine Strategie – jetzt ist die Zeit vorbei, kommentiert M. Breitinger.
Der Konzern will die Autoproduktion in Bochum schließen, die Mitarbeiter wollen dies nicht hinnehmen. Am Rande einer Betriebsversammlung gab es einen Zwischenfall.
Reformer haben den ultrakonservativen Verbandskader Weidner aus dem Amt befördert. Auch sein Nachfolger ist umstritten. Einen Erfolg aber verbuchte der liberale Flügel.
Die Deutsche Burschenschaft ist von Ultrakonservativen dominiert. Auf einem Sondertreffen in Stuttgart wird sich zeigen, ob Reformer eine Chance haben. Von T. Steffen
Die Truppenführung hat trotz Warnhinweisen des Geheimdienstes Rechtsextremisten ausgebildet. Mit verheerenden Folgen, wie sich im NSU-Untersuchungsausschuss zeigt.
DNA-Funde und die Aussage eines Bandidos-Mitglieds legen nahe, dass es eine Verbindung zwischen dem NSU und den Rockern gibt. Eine weitere Spur führt nach Brandenburg.
Seit März hat der Militärische Abschirmdienst eine Akte über Uwe Mundlos verschwiegen. Der MAD widerspricht Berichten, dass er den Terroristen als Spitzel werben wollte.
Opel muss sich auf Europa beschränken – und dort macht ihm die Schwestermarke Chevrolet auch noch zunehmend Kunden streitig, mit gleicher Technik zum niedrigeren Preis.
Gab es bei den Ermittlungen gegen die rechtsextreme Terrorgruppe noch mehr Pannen? Ein Verfassungsschutzbeamter soll bereits vor neun Jahren vor dem NSU gewarnt haben.