Beduinenstämme des Sinai entführen Flüchtlinge und erpressen die Angehörigen. Seit dem Sturz des Mubarak-Regimes in Ägypten floriert der Menschenhandel. Von Fritz Schaap
Gut sieht es in Finnland aus, für Ungarn geht es im Pressefreiheit-Ranking bergab. In Deutschland bemängeln die Reporter ohne Grenzen schwindende Medienvielfalt.
Entführung, Vergewaltigung, Folter und Organraub – auf der Sinai-Halbinsel werden Flüchtlinge aus Afrika seit Jahren zu Opfern schwerer Verbrechen. Von M. Gehlen, Kairo
Die Rentnerin Maria Hofer, die Autoren Maxim Biller und Amelie Fried, der Politiker Hans-Jochen Vogel: 25 Menschen erzählen, warum Weihnachten doch schön ist.
In Somalia war Mustaf Harun Journalist, bis er vor den Islamisten fliehen musste. Die wahre Hölle aber erlebte er erst als Flüchtling in Europa. Von Fabio Ghelli
Eine Bundestagsdelegation wollte nach Usbekistan reisen, um über Menschenrechte zu sprechen. Dort ist die Visite offenbar unerwünscht und wurde zum zweiten Mal abgesagt.
Weniger Touristen, mehr politischer Islam: Ägypten ändert sich seit der Revolution. Mitten in Kairo schafft der deutsche Pfarrer Joachim Schroedel eine Insel der Ruhe.
Mit einem Schlauchboot wollten die Nordafrikaner von Libyen nach Italien gelangen. Doch die Flucht endete für fast die gesamte Besatzung tödlich – nur ein Mann überlebte.
Mit 96 Jahren ist der frühere Politiker nach langer Krankheit verstorben. Der jetzige Regierungschef Netanjahu würdigte Schamir als Vorbild an Loyalität gegenüber Israel.
Fair gehandelte Limonade oder nachhaltige Event-Agentur: Viele junge Gründer wollen Gutes tun – und dabei Geld verdienen. Meinen sie es ernst? Von S. Callsen
Die internationale Gemeinschaft will in Somalia das Chaos beenden. Dabei muss sie vor allem den politischen Friedensprozess unterstützen. Von Carsten Luther
Arabellion, Flüchtlinge, Iran: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz muss dringend über Europa als regionalem Stabilitätsfaktor gesprochen werden, kommentiert M. Lehming.