Eine große Ernsthaftigkeit beherrscht die Fotografien von Nelli Palomäki. Die finnische Künstlerin sagt: "Jedes meiner Porträts ist auch ein Selbstporträt."
Rund 700 Spiele hat Europol als verdächtig eingestuft. Ein Drittel der beteiligten Personen hat seinen Wohnsitz in Deutschland. Die Hintermänner aber sitzen in Asien.
Gut sieht es in Finnland aus, für Ungarn geht es im Pressefreiheit-Ranking bergab. In Deutschland bemängeln die Reporter ohne Grenzen schwindende Medienvielfalt.
Der Auto Club Europa wirft Fahrlehrern Abzocke ihrer Schüler vor. Das Motiv ist durchsichtig: Er wehrt sich gegen eine mehrstufige Ausbildung. Von Matthias Breitinger
Die Hochschule Geisenheim University im Rheingau ist Weingut und Uni. Als erste "Hochschule neuen Typs" soll sie die Grenze zwischen Fachhochschule und Uni verwischen.
Bereitet die Regierung den Export von deutschem Atommüll vor? Umweltschützer sind alarmiert, denn als Empfängerland käme nur Russland infrage. Von Marlies Uken
Wer von Silvester nicht genug bekommt, ist in Haparanda-Tornio richtig. Die skandinavische Zwillingsstadt liegt in zwei Zeitzonen – so kann man doppelt feiern.
Zimbabwe hatte jüngst seine gesamte Nationalelf suspendiert. Nun muss Südafrikas Fußballpräsident gehen: Afrika scheint für Wettbetrüger ein ideales Umfeld. Von O. Jansen
Israels Wirtschaft ist abhängig von der heimischen Waffenindustrie. Auch Deutschland kauft in Israel ein – und unterstützt so den Gaza-Konflikt. Von Yotam Feldman
Deutsche Viertklässler können sich im internationalen Vergleich behaupten: Im Lesen und Rechnen liegen sie im oberen Drittel. Bei der Bildungsgerechtigkeit hakt es.
Griechenland unternimmt nach einer Untersuchung von Transparency International nicht genügend gegen Korruption. Die Bestechlichkeit ist dort so hoch wie in Kolumbien.
Wenn es nach der EU geht, sollen Menschen unter 25 in Mitgliedstaaten nie länger als vier Monate ohne Beschäftigung sein. Der Plan dazu wird heute in Brüssel präsentiert.
Die SMS wird 20 Jahre alt – und verliert an Boden gegen Internet-Lösungen wie WhatsApp oder Facebook Messenger. Die Provider fürchten um ihr lukratives Geschäftsmodell.