Der Japaner und frühere Chef der Internationalen Energieagentur Nobuo Tanaka hält Deutschlands Atomausstieg für falsch. Die Welt verliere wichtiges Know-how.
Japan wollte nach Fukushima weg von Atomkraft. Doch die Wirtschaftspolitik des neuen Premiers funktioniert nur, wenn die Reaktoren weiterlaufen. Von Felix Lill, Tokio
180 Wissenschaftler haben für die Vereinten Nationen geprüft, ob die Reaktorkatastrophe von Fukushima die Gesundheit der Japaner belasten wird. Sie geben Entwarnung.
Mehrwertsteuer rauf, Sozialabgaben runter: Die EU-Kommission mahnt Reformen in Deutschland an. Auch der Umgang mit Frauen ist Brüssel ein Kapitel wert. Von Marlies Uken
Lange hat die Internationale Energieagentur den deutschen Abschied von der Kernkraft kritisiert. Jetzt legt sie eine Kehrtwende hin und lobt die Energiewende. Von M. Uken
Der "historische" Gesetzentwurf von Umweltminister Altmaier bleibt umstritten. Bundestagspräsident Lammert sagte, er könne ihm in seiner jetzigen Form nicht zustimmen.
Anwohner und Kommunalpolitiker protestieren für den Erhalt des AKW Fessenheim an der deutsch-französischen Grenze. Die Sicherheit des Kraftwerks ist umstritten.
Atomausstieg, Frauenquote, Homo-Ehe: Ist der CDU denn gar nichts mehr heilig? Wolfgang Schäuble spricht im Interview über sein Verständnis von Konservatismus.
Tepco kämpft weiter mit Problemen im Atomkraftwerk Fukushima: Etwa 280 Liter Grundwasser fließen pro Minute in die Reaktoren. Die Mengen überfordern die Helfer.
Eigentlich müssten wir alle unser Leben ändern. Hirnforscher Gerhard Roth und Erziehungswissenschaftler Gerhard de Haan erklären, warum wir das trotzdem nicht tun.
Die Betreiber des havarierten Atomkraftwerks in Fukushima stehen vor neuen Problemen. Ein Becken, in das verseuchtes Wasser gepumpt werden sollte, ist wohl selbst leck.
Zwei Jahre nach der Havarie des AKW Fukushima häufen sich die Pannen: Erst verursachte eine Ratte einen Kurzschluss, dann fiel ein Kühlsystem aus, nun sind Tanks undicht.
Die Bundesrepublik hat ihre Position als Stromexportland im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Der Stromhandel bleibt ein einträgliches Geschäft – trotz der Energiewende.