Der ESC aus Malmö ist diesmal keine Freak- und Stripshow gewesen, es ging tatsächlich um die Musik. Zu Recht ist der deutsche Beitrag untergegangen. Von J. Freitag
Verteidigungsminister Thomas de Maizière verteidigt die Reformpläne für die Bundeswehr. Der fünfte Umbau der Truppe setzt aber falsche Akzente. Von Hauke Friederichs
Nawas Scharif ist zum dritten Mal Premier und soll die Atommacht aus der Krise führen. Dafür setzt er auf die Wirtschaft und weniger auf Glaube und Militär. Von G. Blume
Die Konservativen haben sich in einer Abstimmung gegen Pläne des Premierministers ausgesprochen. Für EU-kritische Tories ist Cameron nicht konsequent genug.
Der britische Premier will eine innerparteilichen Revolte über die Europa-Politik per Gesetzentwurf verhindern. Er verwahrt sich gegen Vorwürfe, in Panik geraten zu sein.
Die Europäische Union verliert dramatisch an Zustimmung, zeigt eine Umfrage. Doch ein genauer Blick offenbart noch viel Interessanteres. Von Marlies Uken
Das Fürstentum ist bereit, das Bankgeheimnis zu lockern. Der Informationsaustausch mit der EU im Kampf gegen Steuersünder soll ermöglicht werden – unter Bedingungen.
Die Minister wollen noch stärker kooperieren, um Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Beim Thema Schuldenabbau und Finanzkrise fanden die Finanzminister keinen Konsens.
2015 endet der Nato-Kampfeinsatz in Afghanistan. Den ortsansässigen Helfern der Bundeswehr hat der Innenminister nun Asyl und Jobs in Deutschland in Aussicht gestellt.
Die Kanzlerin besucht überraschend die Bundeswehr in Afghanistan. Im Mittelpunkt der Reise dürfte aber nicht der geplante Abzug stehen, sondern der Tod eines Soldaten.
Militärisch ist Europa im pazifischen Raum unbedeutend. Dadurch wird es zum idealen Vermittler im Rüstungswettlauf, kommentiert der Politikwissenschaftler Th. Speckmann.
Der türkische Regierungschef nennt die Luftangriffe auf Damaskus inakzeptabel: Der Einsatz sei mit nichts zu rechtfertigen und habe Assad in die Hände gespielt.
Nur fünf Prozent der deutschen Manager nutzen Teilzeit, in den Niederlanden sind es immerhin zwölf. Am meisten machen Managerinnen davon Gebrauch, zeigt eine neue Studie.
Erstmals in 56 Jahren musste die Regierungskoalition in Malaysia bangen, doch es reichte für die einfache Mehrheit. Die Opposition will das nicht anerkennen.