Die WHO berichtet über die Strahlenfolgen von Fukushima. Den Bewohnern dient das nicht. Psychische Krankheiten gefährden sie mehr als Radioaktivität. Von Sven Stockrahm
Forscher geben eine erste Prognose der gesundheitlichen Folgen nach dem GAU von Fukushima ab. Die meisten Japaner waren demnach nur geringen Strahlenmengen ausgesetzt.
In der Nähe des Tschebarkul-Sees haben Wissenschaftler kleine schwarze Steine gefunden, die aus dem Weltall stammen. Den Rest des Meteoriten vermuten sie im Wasser.
Der letzte Alfa Spider war ein Flop. Jetzt setzen die Italiener auf den Erfolgsroadster schlechthin: Der neue Spider wird als Bruder des Mazda MX-5 in Japan hergestellt.
Sklavenhalter, Quäker, Schauspieler: In Amerika kann jeder Präsident werden. In Deutschland auch, aber hier hat man Angst davor, meint Kolumnist Eric T. Hansen.
Die Schrecken des Zweiten Weltkrieges begannen nicht erst mit dem Überfall auf Polen: Vor 75 Jahren wurde die heilige Stadt der Basken zum Schießplatz der Legion Condor.
Zwei Atombomben, Nukleartests und Störfälle haben in Japan Opfer hinterlassen. Nach Fukushima fordern auch sie nun Gehör und berichten über Japans Verhältnis zum Atom.
Mazda setzt nach mäßigen Jahren für 2012 auf den neuen CX-5. Der sparsame und zugleich geräumige Kompakt-SUV erweist sich als gute Alternative zu Qashqai und Tiguan.
Kleinstautos und seit Kurzem auch kastenförmige Mikrobusse prägen das Bild auf Japans Straßen. Nur die Reicheren gönnen sich Autos aus Europa, berichtet Stefan Grundhoff.
Arbeiter waren immer austauschbar. Ob 1818 als Kinderarbeiter, 1920 am Fließband von Ford oder heute im Callcenter. Ansichten von Arbeitnehmern aus drei Jahrhunderten.
In Berlin werden die First-Steps-Preise für junge Filmemacher vergeben. Ihre Arbeiten erzählen von Aufbruch und Verantwortung, nicht nur in Deutschland.
Von wegen Sommerloch: Der August brachte Diana, Elvis und Marilyn Monroe den Tod – außerdem Krieg und Umsturz. Schaffen wir ihn ab, fordert Josef Joffe.
Nach dem Tsunami im Nordosten Japans war von Rikuzentakata kaum was übrig. Doch die Stadt soll wieder aufgebaut werden. Aus dem Katastrophengebiet berichtet S. Blaschke.
Anti-Atomkraft-Bewegung im Aufwind: In Japan haben die Menschen der Fukushima-Opfer gedacht und für eine Energiewende demonstriert. Das erhöht den Druck auf Premier Kan.
Japans Atomlobby verschleiert die Dimensionen der Katastrophe. Dabei hat es sogar drei Kernschmelzen gegeben. Einzig Premier Naoto Kan spricht offen, kommentiert G. Blume