Der Bombenterror im Irak nähert sich dem Ausmaß vergangener Jahre: Durch Anschläge starben fast 60 Menschen. Auch eine Trauerfeier war Ziel einer Attacke.
Die Zahl der Toten im Irak ist so hoch wie seit fünf Jahren nicht mehr. Bei einer Serie von Bombenanschlägen sind am Donnerstag mindestens 17 Menschen gestorben.
Der Anschlag von Boston soll Medienberichten zufolge Vergeltung für US-Angriffe auf Muslime gewesen sein. Entsprechende Hinweise habe Dschochar Zarnajew hinterlassen.
Die düsteren Aussichten in Syrien zwingen Russland und die USA zu neuen Einsichten. Es gibt deshalb Chancen auf eine Atempause im Bürgerkrieg, kommentiert M. Gehlen.
Mit "Hatufim" kommt die israelische Vorlage von "Homeland" ins deutsche TV. Die Ur-Serie setzt mit dokumentarischen Szenen weniger auf Spannung, als auf Authentizität.
Unser Fitnesskolumnist Tuvia Tenenbom besucht eine Kissenschlacht in der Hoffnung auf ein zweites Woodstock. Statt freier Liebe findet er jedoch nur Gewalt und Sadismus.
Der frühere US-Präsident George W. Bush behauptet, seine Umwelt durch das Malen anders wahrzunehmen. Den Krieg im Irak hält er aber noch immer für richtig.
Im Irak liegen die Überreste der ersten Megacity. In Uruk wurde vor 5.000 Jahren die Bürokratie geboren. Das Berliner Pergamonmuseum lässt den Ort wiederauferstehen.
Im nordirakischen Erbil hofft ein Beamter darauf, deutschen Touristen seine Stadt zu zeigen. Bisher lassen sie noch auf sich warten – dabei gibt es viel zu entdecken.
Zu Beginn seiner Nahost-Reise stellt der neue US-Verteidigungsminister klar: Ein Militärschlag gegen den Iran ist weiter möglich. Deshalb erhalten dessen Gegner Waffen.
Im Irak haben erstmals seit zehn Jahren Regionalwahlen stattgefunden. Dabei ist es zu kleineren Anschlägen gekommen. Nicht jeder Wahlberechtigte gab seine Stimme ab.