Wer finanziert das iranische Atomprogramm? Deutsche Banken verdächtigen iranische Gaststudenten und kündigen vorsichtshalber ihre Konten. Von Vera Cornette
Syriens Regime schien am Ende. Doch mit Hilfe Russlands, Irans und der Hisbollah hat sich das Kräfteverhältnis nun zugunsten Assads verlagert. Von A. Böhm und M. Thumann
Im Iran zeichnet sich ein neuer Streit um die Kandidaten für die Präsidentenwahl im Juni ab. Amtsinhaber Ahmadinedschad wehrt sich gegen den Ausschluss seines Vertrauten.
Die UN haben Anfang April einen erstmals weltweit gültigen Vertrag zur Regulierung des Waffenhandels beschlossen. Deutschland will das Abkommen schnell ratifizieren.
Die israelische Regierung hält es nur noch für eine Frage der Zeit, bis die Raketen aus Syrien auch Zivilisten treffen. Für diesen Fall sei man vorbereitet.
Das Regime in Teheran hat unliebsame Kandidaten von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen. Unter ihnen ein Kandidat der Reformer und ein Vertrauter Ahmadinedschads.
Was tun mit Syrien? Der deutsche Außenminister zweifelt an der Syrien-Konferenz und hält sich ansonsten zurück. Die USA und Russland kritisieren sich gegenseitig.
Der Iraner Asghar Farhadi hat mit "Le Passé" ein Meisterstück über unseren Umgang mit der Vergangenheit gedreht. Ein preiswürdiges Familiendrama. Von W. Husmann, Cannes
Der türkische Premier sucht in Washington nach Unterstützung im Syrien-Konflikt, Zusagen erhält er von Obama aber keine. Der verweist auf die internationale Gemeinschaft.
Viele Regierungen wollen ihren Einfluss auf die Fernmeldeunion ITU und damit auf die Internetverwaltung ausweiten. Patrick Beuth hat den Streit in Genf beobachtet.
Irans Präsident soll einem Vertrauten bei seiner Kandidatur geholfen haben. Der Wächterrat sieht einen Verstoß gegen das Wahlgesetz. Nun wird der Präsident angeklagt.
Die düsteren Aussichten in Syrien zwingen Russland und die USA zu neuen Einsichten. Es gibt deshalb Chancen auf eine Atempause im Bürgerkrieg, kommentiert M. Gehlen.
Der türkische Außenminister spricht von einem Plan B Assads, mit dem er einen Korridor für Alawiten schaffen wolle. Teil dieser Strategie seien ethnische Säuberungen.