Syriens Regime schien am Ende. Doch mit Hilfe Russlands, Irans und der Hisbollah hat sich das Kräfteverhältnis nun zugunsten Assads verlagert. Von A. Böhm und M. Thumann
Die israelische Regierung hält es nur noch für eine Frage der Zeit, bis die Raketen aus Syrien auch Zivilisten treffen. Für diesen Fall sei man vorbereitet.
Elitekämpfer der Hisbollah drängen vom Libanon aus nach Syrien, um das Assad-Regime zu unterstützen. So erfasst der Konflikt endgültig die gesamte Region. Von M. Gehlen
Russland bereitet Waffentransporte nach Syrien vor. Gleichzeitig warnt der russische Außenminister vor zu hohen Erwartungen an die neue Syrien-Konferenz.
Syriens Präsident Assad will bei der Wahl im nächsten Jahr erneut kandidieren, schreibt Martin Gehlen aus Kairo. Auch wenn es dann nur ein alawitischer Rumpfstaat ist.
Wer heute Soldat ist, ist mit dem Netz aufgewachsen und füllt es mit allem, was er erlebt. Armeen ist das nicht recht, dabei nutzen sie das Netz längst selbst für sich.
Der syrische Präsident hält die Rücktrittsforderungen aus dem Ausland für anmaßend. Gleichzeitig rechnet er mit einem militärischen Einsatz des Westens gegen sein Land.
Was tun mit Syrien? Der deutsche Außenminister zweifelt an der Syrien-Konferenz und hält sich ansonsten zurück. Die USA und Russland kritisieren sich gegenseitig.
UN-Generalsekretär Ban will Chemiewaffen-Experten in das Land schicken. Russland unterstützt ihn – liefert aber gleichzeitig hochmoderne Waffen an das Assad-Regime.
Für Hunderte Millionen Euro kaufte die Bundeswehr eine Aufklärungsdrohne aus den USA, die hier nicht fliegen darf. Jetzt wird das Projekt gestoppt. Von Hauke Friederichs
Das israelische Kabinett hat sich auf eine höhere Einkommens- und Mehrwertsteuer und weniger Kindergeld geeinigt. Tausende protestierten gegen die geplanten Maßnahmen.
Das Assad-Regime zeigt sich bereit, die Vorwürfe eines Giftgaseinsatzes von den Vereinten Nationen untersuchen zu lassen. Die Türkei behauptet, Beweise dafür zu haben.
Mit "Hatufim" kommt die israelische Vorlage von "Homeland" ins deutsche TV. Die Ur-Serie setzt mit dokumentarischen Szenen weniger auf Spannung, als auf Authentizität.